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nnz-Rückspiegel: Knast und Garagen

Samstag, 02. Dezember 2006, 08:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Vom Knast zum Dorfgemeinschaftshaus – so wurde vor einem Jahr die Geschichte in der nnz überschrieben. Was noch an diesem 2. Dezember 2005 in und um Nordhausen herum so los war, das gibt es wie immer mit einem einzigen Klick.


Vom Knast zur Gemeinschaft
Es war einst ein Spritzenhaus oder einen Schmiede. Selbst als Gefängnis diente das Haus in Hochstedt. All das ist Vergangenheit. Seit gestern soll es Mittelpunkt des öffentlichen Lebens in dem kleinen Herreder Ortsteil werden. In Nordhausens Ortsteil Hochstedt, er gehört zur Ortschaft Herreden, haben gestern Nordhausen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich und der Hochstedter Aribert Güntzel das neue Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht. "Mit Optimismus und Eigeninitiative kann man erstaunlich viel erreichen - dieses schöne Haus hier ist das perfekte Beispiel", sagte Frau Rinke... ausführlich im nnz-Archiv


Zertifizierte Mitarbeiter
Der Qualität der Pflege von alten und kranken Menschen kommt immer mehr Bedeutung zu. Deshalb müssen sich die Pflegekräfte ständig weiterbilden. In Nordhausen wurde das mit Erfolg gemacht. Gestern haben zwölf Pflegefachkräfte von fünf Altenpflegeeinrichtungen des Jugendsozialwerkes und der Diakonie mit einer feierlichen Verleihung eines Zertifikates eine zweijährige Ausbildung zum Wohnbereichsleiter abgeschlossen. Die Teilnehmer wurden in über 400 Stunden umfassend in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe, einen Wohnbereich in einem Altenheim zu leiten, unterstützt... ausführlich im nnz-Archiv


Beschluss im Januar
Mit Blick auf die zum 1. Januar 2007 greifenden neuen Regelungen zur Zusammenführung von früherem und aktuellem kommunalen Eigentum an Grund und Boden mit den darauf stehenden Gebäuden hat Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke angekündigt, dass dieses Thema im Stadtrat und mit den Garagenbesitzern ausführlich beraten werden. „Im Vordergrund steht ein möglichst reibungsloser und vernünftiger Übergang. Wir haben dafür noch genug Zeit.“ Die neuen gesetzlichen Regelungen betreffen in Nordhausen 3334 Garagen, nämlich jene auf städtischem Grund und Boden bzw. auf den Grundstücken der großen Wohnungsunternehmen Städtischer Wohnungsbaugesellschaft und der Wohnungsbaugenossenschaft. „Da derzeit noch die letzten Recherche-Arbeiten laufen, wird das angekündigte „Nordhäuser Stadtgespräch“ zu diesem Thema Ende Januar stattfinden. Danach werden wir den Stadträten das Thema zur grundsätzlichen Beschlussfassung vorlegen. „Niemand muss Grund zur Sorge haben“, so die Oberbürgermeisterin... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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