Bin ich hier richtig?
Montag, 14. Januar 2002, 13:08 Uhr
Nordhausen (nnz). Auf diese Frage hatten die Beamten der Polizeidirektion am Darrweg gestern morgen nur eine Antwort: Natürlich! nnz mit den Einzelheiten.
Solche Sachen können nur am Wochenende passieren: Sonntagnacht kurz vor um sechs Uhr in der Früh. Ein Autofahrer fährt zur Polizeidirektion an der Darre. Bis jetzt nichts ungewöhnliches. Bei dem Mann handelt es sich um den Nordhäuser Gerd S. (39). Aber was will er um diese Zeit bei der Polizei? Vielleicht will er kontrollieren, ob diese auch noch oder schon wieder arbeitet.
Gerd S. entschließt sich erst einmal Aufmerksamkeit zu erregen. Zu diesem Zweck fährt er in Schlangenlinien verkehrt herum in die Einfahrt ein. Noch reagiert keiner der Beamten, brauchen sie auch nicht, denn Gerd S. hilft der Polizei schließlich, wo immer er kann. Erst parkt er sein Auto auf der Einfahrt zur Tiefgarage, um dann mehr oder minder schwankend zum Eingang der Wache zu gehen. Dann macht er einen entscheidenden Fehler - er atmet aus. Den Beamten bleibt fast die Luft weg, denn Gerd S. hat eine jämmerliche Fahne. Ein sofortiger Alkoholtest ergab den stolzen Wert von 2,39 Promille.
Für Gerd S. gab es nur eine Alternative, ab in die Ausnüchterungszelle. Am Nachmittag durfte er die Polizei wieder verlassen. Doch alle rätseln, was der Mann genau wollte. Warum fuhr er betrunken zur Polizei und wieso stellte er sich. Laut Aussage der Polizei wird er wohl zu diesem Vorfall noch einmal angehört werden müssen. Gegen Gerd S. wurde erst einmal ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
Autor: vfSolche Sachen können nur am Wochenende passieren: Sonntagnacht kurz vor um sechs Uhr in der Früh. Ein Autofahrer fährt zur Polizeidirektion an der Darre. Bis jetzt nichts ungewöhnliches. Bei dem Mann handelt es sich um den Nordhäuser Gerd S. (39). Aber was will er um diese Zeit bei der Polizei? Vielleicht will er kontrollieren, ob diese auch noch oder schon wieder arbeitet.
Gerd S. entschließt sich erst einmal Aufmerksamkeit zu erregen. Zu diesem Zweck fährt er in Schlangenlinien verkehrt herum in die Einfahrt ein. Noch reagiert keiner der Beamten, brauchen sie auch nicht, denn Gerd S. hilft der Polizei schließlich, wo immer er kann. Erst parkt er sein Auto auf der Einfahrt zur Tiefgarage, um dann mehr oder minder schwankend zum Eingang der Wache zu gehen. Dann macht er einen entscheidenden Fehler - er atmet aus. Den Beamten bleibt fast die Luft weg, denn Gerd S. hat eine jämmerliche Fahne. Ein sofortiger Alkoholtest ergab den stolzen Wert von 2,39 Promille.
Für Gerd S. gab es nur eine Alternative, ab in die Ausnüchterungszelle. Am Nachmittag durfte er die Polizei wieder verlassen. Doch alle rätseln, was der Mann genau wollte. Warum fuhr er betrunken zur Polizei und wieso stellte er sich. Laut Aussage der Polizei wird er wohl zu diesem Vorfall noch einmal angehört werden müssen. Gegen Gerd S. wurde erst einmal ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
