Aller guten Dinge sind drei
Dienstag, 28. November 2006, 16:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Heute war Baubeginn für die Umgestaltung des Haltestellenbereiches Karl-Liebknecht-Platz. Nach Übergabe der Gleisschleife Nord im Dezember 2005 und der Fertigstellung der Haltestelle Landgrabenstraße in einigen Tagen ist die Baustelle in Nordhausen-Salza die dritte in Folge. Weitere Einzelheiten mit einem einzigen Klick.
Am Karl-Liebknecht-Platz halten die Busse der vier Stadtbuslinien A, D, E und G. Der Haltestellenbereich wird barrieerefrei und damit behinderten- und elternfreundlich gestaltet. Neben den verbesserten Einstiegsmöglichkeiten können sich unsere Fahrgäste auf eine moderne Wartehalle und ein Fahrgastinformationssystem freuen, bei dem die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt der nächsten Linienbusse angezeigt wird. äußert Fritz Keilholz, Betriebsleiter im Nordhäuser Verkehrsunternehmen. Neben der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Busfahrer und Fahrgäste können sich auch die Anwohner freuen: Für sie wird es nach der Umgestaltung durch die veränderten Abfahrtsstellen auch ruhiger werden. Bis dahin hat die bauausführende Firma Tiro Neu GmbH genug zu tun, denn Ende März 2007 soll alles fix und fertig sein.
Das Projekt, dessen Baukosten mit etwa 120.000 Euro veranschlagt sind, wird zu ca. 75 % vom Freistaat Thüringen gefördert. Ohne die Übernahme dieses Anteils könnte nicht gebaut werden. Die übrigen Kosten bringen die Stadt Nordhausen und das Nordhäuser Verkehrsunternehmen auf. Einschränkungen oder Änderungen im Fahrplan wird es nicht geben.
Autor: nnzAm Karl-Liebknecht-Platz halten die Busse der vier Stadtbuslinien A, D, E und G. Der Haltestellenbereich wird barrieerefrei und damit behinderten- und elternfreundlich gestaltet. Neben den verbesserten Einstiegsmöglichkeiten können sich unsere Fahrgäste auf eine moderne Wartehalle und ein Fahrgastinformationssystem freuen, bei dem die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt der nächsten Linienbusse angezeigt wird. äußert Fritz Keilholz, Betriebsleiter im Nordhäuser Verkehrsunternehmen. Neben der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Busfahrer und Fahrgäste können sich auch die Anwohner freuen: Für sie wird es nach der Umgestaltung durch die veränderten Abfahrtsstellen auch ruhiger werden. Bis dahin hat die bauausführende Firma Tiro Neu GmbH genug zu tun, denn Ende März 2007 soll alles fix und fertig sein.
Das Projekt, dessen Baukosten mit etwa 120.000 Euro veranschlagt sind, wird zu ca. 75 % vom Freistaat Thüringen gefördert. Ohne die Übernahme dieses Anteils könnte nicht gebaut werden. Die übrigen Kosten bringen die Stadt Nordhausen und das Nordhäuser Verkehrsunternehmen auf. Einschränkungen oder Änderungen im Fahrplan wird es nicht geben.
