Die Zeit des Umbaus ist vorbei
Dienstag, 28. November 2006, 12:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Lange Zeit mußten sich die Schüler und Lehrer der KKS in Nordhausen gedulden. In der kommenden Woche sollen Baulärm und Handwerker der Vergangenheit angehören.
Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) wird gemeinsam mit den Schulleitern und den am Bau beteiligten Firmen die Schule symbolisch übergeben. Die Komplettsanierung der Schule umfasste die Erneuerung sämtlicher Fußböden einschließlich neuem Estrich, aller Fenster und der WC-Anlagen, den Einbau schallschluckender Unterhangdecken mit neuer Beleuchtung in den Klassenräumen und Innen- und Außentüren sowie zusätzliche Rauchschutztüren zur Verbesserung des Brandschutzes.
Darüber hinaus wurden die Fenster im Hortbereich vergrößert und an den Südfenstern ein Sonnenschutz angebracht. Neben der malermäßigen Instandsetzung in den Klassenräumen wurden auch die Außenfassade und die Treppenanlagen der Haupteingänge erneuert.
Die Sanierung kostete 2,1 Millionen Euro. Im Rahmen eines Finanzierungsmodells mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) sei eine Sanierung zu günstigen Konditionen möglich. Dazu werden auch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau und das Infrastrukturprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt. Für das Vorhaben hat der Freistaat Thüringen Fördermittel in Höhe von 450.000 Euro bereitgestellt.
Autor: nnzOberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) wird gemeinsam mit den Schulleitern und den am Bau beteiligten Firmen die Schule symbolisch übergeben. Die Komplettsanierung der Schule umfasste die Erneuerung sämtlicher Fußböden einschließlich neuem Estrich, aller Fenster und der WC-Anlagen, den Einbau schallschluckender Unterhangdecken mit neuer Beleuchtung in den Klassenräumen und Innen- und Außentüren sowie zusätzliche Rauchschutztüren zur Verbesserung des Brandschutzes.
Darüber hinaus wurden die Fenster im Hortbereich vergrößert und an den Südfenstern ein Sonnenschutz angebracht. Neben der malermäßigen Instandsetzung in den Klassenräumen wurden auch die Außenfassade und die Treppenanlagen der Haupteingänge erneuert.
Die Sanierung kostete 2,1 Millionen Euro. Im Rahmen eines Finanzierungsmodells mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) sei eine Sanierung zu günstigen Konditionen möglich. Dazu werden auch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau und das Infrastrukturprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt. Für das Vorhaben hat der Freistaat Thüringen Fördermittel in Höhe von 450.000 Euro bereitgestellt.
