Hochschule Nordhausen setzt Zeichen für mentale Gesundheit
Studieren mit Depression
Dienstag, 27. Mai 2025, 12:19 Uhr
Im Mai fand an der Hochschule Nordhausen eine gut besuchte Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Studieren mit Depression statt. Viele Interessierte verfolgten die hybride Veranstaltung im Hörsaal oder online...
Ein deutliches Signal, wie wichtig dieses Thema für viele Studierende ist. Die Veranstaltung ist Teil der hochschulinternen Reihe Studieren mit Beeinträchtigung und wurde initiiert von Prof. Dr. Andreas Seidel, Prof.in Dr.in Sabrina Schramme sowie dem Team der Hochschulsozialarbeit (HSA). Prof.in Dr.in Schramme eröffnete den Abend mit einfühlsamen Worten über die Bedeutung psychischer Gesundheit im Hochschulkontext.
Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Kunde-Siegel, der zunächst theoretische Grundlagen zu Depressionen erläuterte und anschließend praxisnahe Einblicke in Unterstützungsangebote an der Hochschule gab – von Nachteilsausgleichen über individuelle Absprachen bis hin zur Zusammenarbeit mit der Prüfungskommission.
Das Team der Hochschulsozialarbeit stellte sich im Anschluss vor und informierte über Anlaufstellen und Hilfsangebote sowohl auf dem Campus als auch in der Region Nordhausen. Besonders wertvoll war die abschließende Diskussionsrunde, in der sich Studierende, Lehrende und Mitarbeitende offen über Herausforderungen, Erfahrungen und Bedarfe austauschten.
Ein Raum für Offenheit und Verständnis
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, psychische Erkrankungen wie Depressionen zu enttabuisieren und konkrete Hilfestellungen sichtbar zu machen. Die positive Resonanz – sowohl vor Ort als auch online – hat gezeigt, dass der Bedarf an Austausch und Aufklärung groß ist.
Die Hochschule Nordhausen wird das Thema weiter aktiv begleiten und plant bereits eine Fortsetzung der Reihe im kommenden Semester.
Autor: oschEin deutliches Signal, wie wichtig dieses Thema für viele Studierende ist. Die Veranstaltung ist Teil der hochschulinternen Reihe Studieren mit Beeinträchtigung und wurde initiiert von Prof. Dr. Andreas Seidel, Prof.in Dr.in Sabrina Schramme sowie dem Team der Hochschulsozialarbeit (HSA). Prof.in Dr.in Schramme eröffnete den Abend mit einfühlsamen Worten über die Bedeutung psychischer Gesundheit im Hochschulkontext.
Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Kunde-Siegel, der zunächst theoretische Grundlagen zu Depressionen erläuterte und anschließend praxisnahe Einblicke in Unterstützungsangebote an der Hochschule gab – von Nachteilsausgleichen über individuelle Absprachen bis hin zur Zusammenarbeit mit der Prüfungskommission.
Das Team der Hochschulsozialarbeit stellte sich im Anschluss vor und informierte über Anlaufstellen und Hilfsangebote sowohl auf dem Campus als auch in der Region Nordhausen. Besonders wertvoll war die abschließende Diskussionsrunde, in der sich Studierende, Lehrende und Mitarbeitende offen über Herausforderungen, Erfahrungen und Bedarfe austauschten.
Ein Raum für Offenheit und Verständnis
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, psychische Erkrankungen wie Depressionen zu enttabuisieren und konkrete Hilfestellungen sichtbar zu machen. Die positive Resonanz – sowohl vor Ort als auch online – hat gezeigt, dass der Bedarf an Austausch und Aufklärung groß ist.
Die Hochschule Nordhausen wird das Thema weiter aktiv begleiten und plant bereits eine Fortsetzung der Reihe im kommenden Semester.
