Evangelische Grundschule öffnet Türen für kleine Entdecker
Früh übt sich
Freitag, 23. Mai 2025, 07:42 Uhr
Mit aufgeregten Blicken und klopfenden Herzen betraten sie in der vergangenen Woche das Schulhaus: Die zukünftigen ABC-Schützen, die im kommenden Schuljahr die Evangelische Grundschule Nordhausen besuchen werden...
Zwei von drei geplanten Schnuppertagen haben bereits stattgefunden, ein weiterer folgt noch. Und das war bislang weit mehr als nur ein erstes Kennenlernen. Schon zu Beginn erwartete die Kinder eine spannende Schulhausrallye. Mit Neugier und Begeisterung erkundeten sie ihr zukünftiges Lernumfeld vom Klassenzimmer über die Lernwerkstatt, die Musikräume bis hin zur großen Spielelandschaft auf dem Schulhof. So konnten erste Unsicherheiten schwinden und die Vorfreude wachsen.
Koordinatorin der Einschulung Carolin Apel mit einem Vorschulkind auf dem Schulhof der Evangelischen Grundschule an der Freundschafts-Haltestelle (Foto: Evangelische Grundschule Nordhausen)
Es ist uns wichtig, dass die Kinder das Schulgebäude und die Abläufe schon vor dem ersten Schultag kennenlernen. Das schafft Vertrauen und Orientierung”, erklärt Schulleiterin Tina Kallmeyer.
Neben dem Erkunden des Hauses standen auch erste kleine Unterrichtseinheiten auf dem Programm: zeichnen, schreiben, rechnen – alles im eigenen Tempo und mit viel Unterstützung durch die Pädagoginnen und Pädagogen. Ein echtes Highlight war die erste Sportstunde, bei der sich die Kinder so richtig austoben durften. Auch das Spielen in der Pause und erste Begegnungen mit älteren Schülerinnen und Schülern halfen dabei, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden.
Unsere erweiterten Schnuppertage ermöglichen es den Kindern, nicht nur die Räume, sondern auch die Menschen hier kennenzulernen – die Lehrkräfte, die Mitschüler, den gesamten Tagesablauf. Das gibt Sicherheit und senkt die Aufregung vor dem Schulanfang deutlich, betont Tina Kallmeyer. Ein besonderer Vorteil dieses durchdachten Konzepts: Die Eingewöhnung findet vor dem ersten Schultag statt. Die Trennung von den Eltern, was für viele Kinder ein großer Schritt ist, kann so in einem geschützten Rahmen geübt werden. Wenn die Kinder am ersten richtigen Schultag bereits vertraute Gesichter sehen und wissen, wo sie hingehören, können wir zeitnah mit dem Unterricht beginnen”, so Kallmeyer. Das erspart allen Beteiligten viel organisatorischen Aufwand und die Kinder starten direkt in den Lernprozess. Denn ein guter Schulstart beginnt bei uns nicht erst im August, sondern bereits vorher mit Zeit, Offenheit und einem liebevollen Willkommen.
Die Rückmeldungen aus den ersten beiden Tagen waren durchweg positiv. Die Kinder freuten sich sichtbar auf ihre neue Rolle als Schulkind, auch wenn bei manchen der Abschied von Mama oder Papa anfangs noch schwerfiel. Doch genau dafür sind die Schnuppertage ja da, so Kallmeyer.
Organisiert wurde die gesamte Aktion von Carolin Apel, die mit viel Engagement, Übersicht und Herz dabei ist. Sie ist auch die Ansprechpartnerin für die vielen Elternfragen und begleitet den gesamten Prozess der Einschulung mit viel Feingefühl. Ein herzliches Dankeschön an sie und an alle Pädagoginnen und Pädagogen, die sich mit großer Sorgfalt um die kleinen Gäste gekümmert haben.
Dr. Uta Sophie Halbritter
Autor: redZwei von drei geplanten Schnuppertagen haben bereits stattgefunden, ein weiterer folgt noch. Und das war bislang weit mehr als nur ein erstes Kennenlernen. Schon zu Beginn erwartete die Kinder eine spannende Schulhausrallye. Mit Neugier und Begeisterung erkundeten sie ihr zukünftiges Lernumfeld vom Klassenzimmer über die Lernwerkstatt, die Musikräume bis hin zur großen Spielelandschaft auf dem Schulhof. So konnten erste Unsicherheiten schwinden und die Vorfreude wachsen.
Koordinatorin der Einschulung Carolin Apel mit einem Vorschulkind auf dem Schulhof der Evangelischen Grundschule an der Freundschafts-Haltestelle (Foto: Evangelische Grundschule Nordhausen)
Es ist uns wichtig, dass die Kinder das Schulgebäude und die Abläufe schon vor dem ersten Schultag kennenlernen. Das schafft Vertrauen und Orientierung”, erklärt Schulleiterin Tina Kallmeyer.
Neben dem Erkunden des Hauses standen auch erste kleine Unterrichtseinheiten auf dem Programm: zeichnen, schreiben, rechnen – alles im eigenen Tempo und mit viel Unterstützung durch die Pädagoginnen und Pädagogen. Ein echtes Highlight war die erste Sportstunde, bei der sich die Kinder so richtig austoben durften. Auch das Spielen in der Pause und erste Begegnungen mit älteren Schülerinnen und Schülern halfen dabei, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden.
Unsere erweiterten Schnuppertage ermöglichen es den Kindern, nicht nur die Räume, sondern auch die Menschen hier kennenzulernen – die Lehrkräfte, die Mitschüler, den gesamten Tagesablauf. Das gibt Sicherheit und senkt die Aufregung vor dem Schulanfang deutlich, betont Tina Kallmeyer. Ein besonderer Vorteil dieses durchdachten Konzepts: Die Eingewöhnung findet vor dem ersten Schultag statt. Die Trennung von den Eltern, was für viele Kinder ein großer Schritt ist, kann so in einem geschützten Rahmen geübt werden. Wenn die Kinder am ersten richtigen Schultag bereits vertraute Gesichter sehen und wissen, wo sie hingehören, können wir zeitnah mit dem Unterricht beginnen”, so Kallmeyer. Das erspart allen Beteiligten viel organisatorischen Aufwand und die Kinder starten direkt in den Lernprozess. Denn ein guter Schulstart beginnt bei uns nicht erst im August, sondern bereits vorher mit Zeit, Offenheit und einem liebevollen Willkommen.
Die Rückmeldungen aus den ersten beiden Tagen waren durchweg positiv. Die Kinder freuten sich sichtbar auf ihre neue Rolle als Schulkind, auch wenn bei manchen der Abschied von Mama oder Papa anfangs noch schwerfiel. Doch genau dafür sind die Schnuppertage ja da, so Kallmeyer.
Organisiert wurde die gesamte Aktion von Carolin Apel, die mit viel Engagement, Übersicht und Herz dabei ist. Sie ist auch die Ansprechpartnerin für die vielen Elternfragen und begleitet den gesamten Prozess der Einschulung mit viel Feingefühl. Ein herzliches Dankeschön an sie und an alle Pädagoginnen und Pädagogen, die sich mit großer Sorgfalt um die kleinen Gäste gekümmert haben.
Dr. Uta Sophie Halbritter
