Es sprudelt
Freitag, 17. November 2006, 14:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadtverwaltung Nordhausen kann für dieses und nächstes Jahr mit steigenden Steuereinnahmen rechnen. Damit geht eine lange Durststrecke zu Ende. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz.
Diese gute Nachricht basiert auf der November-Steuerschätzung für den Freistaat, die äußerst positive Zahlen für uns zeigt, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD). Wir spüren jetzt ganz konkret, dass die deutliche wirtschaftliche Belebung nun auch die Kommunen erreicht.
So könne die Stadtverwaltung Nordhausen für das laufende Jahr bei den Steuereinnahmen insgesamt mit einer Steigerung von rund 1,8 Millionen Euro rechnen, erklärte Jendricke und bestätigt damit einen nnz-Bericht. Den höchsten Zuwachs verzeichnet hierbei die Einnahme aus Gewerbesteuern. Lag der Planansatz im Haushalt 2006 noch bei rund 7 Millionen Euro, so ist schon jetzt mit einer tatsächlichen Einnahme von rund 8,6 Millionen Euro zu rechnen.
Im nächsten Jahr errechnet die Steuerschätzung noch einmal ein zusätzliches Plus von rund einer halben Million Euro, welche sich hauptsächlich als Mehreinnahme im Bereich der Anteile an der Einkommens- und Umsatzsteuerbeteiligung der Kommunen ergeben, sagte der Bürgermeister.
Wir werden diese erhöhten Einnahmen verwenden, um die finanziellen Lasten abzubauen, die wir für die gelungene Sanierung unserer Innenstadt im Vorfeld der Landesgartenschau aufgewendet haben. Damit wird die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt verbessert, was letztlich dem Gemeinwesen insgesamt zugute kommen wird, da Zins- und Tilgungsleistungen für die Zukunft reduziert werden können, erklärte Jendricke.
Zu den Steuereinnahmen der Gemeinden gehören die Grundsteuern, die Gewerbesteuer sowie die Anteile aus den Bundeseinnahmen im Bereich der Einkommens- und der Umsatzsteuer.
Autor: nnzDiese gute Nachricht basiert auf der November-Steuerschätzung für den Freistaat, die äußerst positive Zahlen für uns zeigt, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD). Wir spüren jetzt ganz konkret, dass die deutliche wirtschaftliche Belebung nun auch die Kommunen erreicht.
So könne die Stadtverwaltung Nordhausen für das laufende Jahr bei den Steuereinnahmen insgesamt mit einer Steigerung von rund 1,8 Millionen Euro rechnen, erklärte Jendricke und bestätigt damit einen nnz-Bericht. Den höchsten Zuwachs verzeichnet hierbei die Einnahme aus Gewerbesteuern. Lag der Planansatz im Haushalt 2006 noch bei rund 7 Millionen Euro, so ist schon jetzt mit einer tatsächlichen Einnahme von rund 8,6 Millionen Euro zu rechnen.
Im nächsten Jahr errechnet die Steuerschätzung noch einmal ein zusätzliches Plus von rund einer halben Million Euro, welche sich hauptsächlich als Mehreinnahme im Bereich der Anteile an der Einkommens- und Umsatzsteuerbeteiligung der Kommunen ergeben, sagte der Bürgermeister.
Wir werden diese erhöhten Einnahmen verwenden, um die finanziellen Lasten abzubauen, die wir für die gelungene Sanierung unserer Innenstadt im Vorfeld der Landesgartenschau aufgewendet haben. Damit wird die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt verbessert, was letztlich dem Gemeinwesen insgesamt zugute kommen wird, da Zins- und Tilgungsleistungen für die Zukunft reduziert werden können, erklärte Jendricke.
Zu den Steuereinnahmen der Gemeinden gehören die Grundsteuern, die Gewerbesteuer sowie die Anteile aus den Bundeseinnahmen im Bereich der Einkommens- und der Umsatzsteuer.
