nnz-Rückspiegel: Bagger, Zeichen und Streit
Donnerstag, 16. November 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Auch vor einem Jahr, also am 16. November 2005, gab es allerhand Themen, die für die nnz-Redaktion berichtenswert waren. In einem Präsidium wurde zum Beispiel heftig gestritten.
Ärger mit Bagger
Es war gestern gegen 22 Uhr. Ein 28jähriger Nordhäuser war mit seinem Auto in der Rolandstadt unterwegs. Am Ammerberg war der Mann dann weder vermutlich Herr seiner Sinne, noch seines Autos. Erst fuhr er an einer Baustelle ein entsprechendes Verkehrsschild um, schließlich hatte er es auch noch auf den dort abgestellten Bagger abgesehen. Nach Angaben der Polizei muß er frontal mit seinem Auto gegen die Baumaschine geprallt sein. Da der Nordhäuser nicht angeschnallt war, raste sein Körper nach vorn, der Kopf wurde durch die Windschutzscheibe abgefangen ... ausführlich im nnz-Archiv
Zeichen setzen
Horizontlinien prägen eine Landschaft und geben ihr die Unverwechselbarkeit. Wer wollte bestreiten, dass die Harzsilhouette, die der Hainleite und die der Windleite das Antlitz dieses Landstriches prägen. Und, der Höhenzug des Kyffhäusers setzt im Osten noch ein besonderes Zeichen! Auch literarisch. Dieser Bergrücken ist es, der am Samstag (26.11.), ab 14.30 Uhr im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Dichterstätte Sarah Kirsch steht. Heidelore Kneffel hat im Laufe der Jahre Fotografien vom Kyffhäuser mit seinen Denkmalen gemacht, die in der Bibliothek der Dichterinnen und Dichter optische Signale setzen werden... ausführlich im nnz-Archiv
Wind für Forschung
nnz-Rückspiegel: Bagger, Zeichen und Streit (Foto: nnz)
Es gibt ein Für und Wider hinsichtlich der Windkraftanlagen, die auch in Nordthüringen in den zurückliegenden Jahren aus dem Boden geschossen sind. Die riesigen Räder drehen sich außerhalb von Ortschaften. Nur in Nordhausen ist das anders. Mit großer Spannung wurde an der FHN am Freitag die Aufstellung der Windradanlage verfolgt. Mit 18 Metern Masthöhe und über sieben Metern Rotordurchmesser erhebt sich der neue Stolz des Studienganges Regenerative Energietechnik nunmehr 21 Meter über den Campus der Hochschule. Die Montage erfolgte reibungslos, so dass die Anlage bereits am Nachmittag in Betrieb genommen werden konnte. Zukünftig wird es den Studierenden und Wissenschaftlern an der FHN ermöglicht, die Effizienz der Kopplung verschiedener regenerativer Energietechniken zu untersuchen. Denn neben Photovoltaik und Erdwärme, fehlte es den Forschern bislang an der Windenergie. Diese kann nun eingehend untersucht werden... ausführlich im nnz-Archiv
Kontroverse Diskussion
Im Präsidium von Wacker Nordhausen herrscht nicht immer nur Einigkeit. Gestern diskutierten die Mannen um Detlef Zeidler ziemlich kontrovers. Zum Beispiel um den Nachwuchs. Soll eine zweite D-Junioren-Mannschaft aufgemacht werden oder nicht? Nach dem Für und Wider einigten sich die Präsidialen darauf, die Etablierung einer weiteren Mannschaft der zehn- bis zwölfjährigen zu prüfen. Derzeit spielen in diesem Alterssegment so viele Nachwuchskicker, dass nicht alle im Spielbetrieb eingesetzt werden können. Einerseits ist das Ausdruck dafür, dass sich wieder viel mehr Jungen für das Fußballspielen bei Wacker Nordhausen interessieren als bisher, andererseits ist das alles mit vielen zusätzlichen Aufgaben verbunden. So müssen weitere Hallenzeiten für das Training gefunden werden, muß ein Übungsleiter her und muß geprüft werden, ob denn nicht noch in den laufenden Spielbetrieb eingestiegen werden kann... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzÄrger mit Bagger
Es war gestern gegen 22 Uhr. Ein 28jähriger Nordhäuser war mit seinem Auto in der Rolandstadt unterwegs. Am Ammerberg war der Mann dann weder vermutlich Herr seiner Sinne, noch seines Autos. Erst fuhr er an einer Baustelle ein entsprechendes Verkehrsschild um, schließlich hatte er es auch noch auf den dort abgestellten Bagger abgesehen. Nach Angaben der Polizei muß er frontal mit seinem Auto gegen die Baumaschine geprallt sein. Da der Nordhäuser nicht angeschnallt war, raste sein Körper nach vorn, der Kopf wurde durch die Windschutzscheibe abgefangen ... ausführlich im nnz-Archiv
Zeichen setzen
Horizontlinien prägen eine Landschaft und geben ihr die Unverwechselbarkeit. Wer wollte bestreiten, dass die Harzsilhouette, die der Hainleite und die der Windleite das Antlitz dieses Landstriches prägen. Und, der Höhenzug des Kyffhäusers setzt im Osten noch ein besonderes Zeichen! Auch literarisch. Dieser Bergrücken ist es, der am Samstag (26.11.), ab 14.30 Uhr im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Dichterstätte Sarah Kirsch steht. Heidelore Kneffel hat im Laufe der Jahre Fotografien vom Kyffhäuser mit seinen Denkmalen gemacht, die in der Bibliothek der Dichterinnen und Dichter optische Signale setzen werden... ausführlich im nnz-Archiv
Wind für Forschung
nnz-Rückspiegel: Bagger, Zeichen und Streit (Foto: nnz)
Es gibt ein Für und Wider hinsichtlich der Windkraftanlagen, die auch in Nordthüringen in den zurückliegenden Jahren aus dem Boden geschossen sind. Die riesigen Räder drehen sich außerhalb von Ortschaften. Nur in Nordhausen ist das anders. Mit großer Spannung wurde an der FHN am Freitag die Aufstellung der Windradanlage verfolgt. Mit 18 Metern Masthöhe und über sieben Metern Rotordurchmesser erhebt sich der neue Stolz des Studienganges Regenerative Energietechnik nunmehr 21 Meter über den Campus der Hochschule. Die Montage erfolgte reibungslos, so dass die Anlage bereits am Nachmittag in Betrieb genommen werden konnte. Zukünftig wird es den Studierenden und Wissenschaftlern an der FHN ermöglicht, die Effizienz der Kopplung verschiedener regenerativer Energietechniken zu untersuchen. Denn neben Photovoltaik und Erdwärme, fehlte es den Forschern bislang an der Windenergie. Diese kann nun eingehend untersucht werden... ausführlich im nnz-ArchivKontroverse Diskussion
Im Präsidium von Wacker Nordhausen herrscht nicht immer nur Einigkeit. Gestern diskutierten die Mannen um Detlef Zeidler ziemlich kontrovers. Zum Beispiel um den Nachwuchs. Soll eine zweite D-Junioren-Mannschaft aufgemacht werden oder nicht? Nach dem Für und Wider einigten sich die Präsidialen darauf, die Etablierung einer weiteren Mannschaft der zehn- bis zwölfjährigen zu prüfen. Derzeit spielen in diesem Alterssegment so viele Nachwuchskicker, dass nicht alle im Spielbetrieb eingesetzt werden können. Einerseits ist das Ausdruck dafür, dass sich wieder viel mehr Jungen für das Fußballspielen bei Wacker Nordhausen interessieren als bisher, andererseits ist das alles mit vielen zusätzlichen Aufgaben verbunden. So müssen weitere Hallenzeiten für das Training gefunden werden, muß ein Übungsleiter her und muß geprüft werden, ob denn nicht noch in den laufenden Spielbetrieb eingestiegen werden kann... ausführlich im nnz-Archiv
