Abschied und Würdigung
Mittwoch, 15. November 2006, 16:42 Uhr
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Lutz Barner ist seit über zehn Jahren in der kommunalen Politik aktiv. Gestern wurde der Mann aus Wülfingerode verabschiedet und gewürdigt. Die nnz mit den Einzelheiten.
Lutz Barner kandidierte in seinem Wahlheimatort Wülfingerode zu den Kommunalwahlen 1994 erstmals für einen Sitz im Gemeinderat der zu diesem Zeitpunkt noch politisch eigenständigen Gemeinde Wülfingerode. Er erreichte auf Anhieb das zweitbeste Ergebnis aller Kandidaten, woraus bereits erkennbar ist, welch hohe Wertschätzung ihm von den Bürgerinnen und Bürgern entgegengebracht wurde.
Seit seinem Eintritt in den Gemeinderat Sollstedt, nach der per Rechtsverordnung des Thüringer Innenministeriums im Mai 1996 beschlossenen Eingemeindung von Wülfingerode, vertrat Barner die BIS im Bauausschuss und hatte den Vorsitz inne. Im Zeitraum seiner Amtszeit von 1996 bis 2006 wurde in der Gemeinde einschließlich dem Ortsteil Wülfingerode die Mehrzahl der Baumaßnahmen, sowohl im Bereich der Infrastruktur als auch hinsichtlich der Umgestaltung, Modernisierung und Schaffung von Gebäuden und Einrichtungen realisiert, so dass die Sitzungen des Bauausschusses teilweise in sehr kurzen Intervallen einberufen werden mussten.
Obwohl Lutz Barner bis zum Jahr 2005 einer anstrengenden beruflichen Tätigkeit als Pädagoge in der Freien Schule am Park nachging, nahm er seine ehrenamtliche Arbeit als Gemeinderat und Vorsitzender des Bauausschusses sowie über mehrere Jahre hinweg auch als Fraktionsvorsitzender der BIS-Fraktion und als Mitglied des Ortschaftsrates Wülfingerode stets mit hohem Engagement und steter Einsatzbereitschaft wahr und sowohl Bürgermeister Jürgen Hohberg, als auch der gesamte Gemeinderat sind überzeugt, dass Barner noch lange im Interesse des Gemeinwohls tätig gewesen wäre, wenn sein Gesundheitszustand dies erlaubt hätte.
Für die Zukunft wünschen die Mitglieder des Gemeinderates, des Ortschaftsrates, der Bürgermeister, der Ortsbürgermeister und die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung Lutz Barner Gesundheit und persönliches Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Er wurde mit einem Wappenteller sowie einer Anstecknadel geehrt.
Autor: nnzLutz Barner kandidierte in seinem Wahlheimatort Wülfingerode zu den Kommunalwahlen 1994 erstmals für einen Sitz im Gemeinderat der zu diesem Zeitpunkt noch politisch eigenständigen Gemeinde Wülfingerode. Er erreichte auf Anhieb das zweitbeste Ergebnis aller Kandidaten, woraus bereits erkennbar ist, welch hohe Wertschätzung ihm von den Bürgerinnen und Bürgern entgegengebracht wurde.
Seit seinem Eintritt in den Gemeinderat Sollstedt, nach der per Rechtsverordnung des Thüringer Innenministeriums im Mai 1996 beschlossenen Eingemeindung von Wülfingerode, vertrat Barner die BIS im Bauausschuss und hatte den Vorsitz inne. Im Zeitraum seiner Amtszeit von 1996 bis 2006 wurde in der Gemeinde einschließlich dem Ortsteil Wülfingerode die Mehrzahl der Baumaßnahmen, sowohl im Bereich der Infrastruktur als auch hinsichtlich der Umgestaltung, Modernisierung und Schaffung von Gebäuden und Einrichtungen realisiert, so dass die Sitzungen des Bauausschusses teilweise in sehr kurzen Intervallen einberufen werden mussten.
Obwohl Lutz Barner bis zum Jahr 2005 einer anstrengenden beruflichen Tätigkeit als Pädagoge in der Freien Schule am Park nachging, nahm er seine ehrenamtliche Arbeit als Gemeinderat und Vorsitzender des Bauausschusses sowie über mehrere Jahre hinweg auch als Fraktionsvorsitzender der BIS-Fraktion und als Mitglied des Ortschaftsrates Wülfingerode stets mit hohem Engagement und steter Einsatzbereitschaft wahr und sowohl Bürgermeister Jürgen Hohberg, als auch der gesamte Gemeinderat sind überzeugt, dass Barner noch lange im Interesse des Gemeinwohls tätig gewesen wäre, wenn sein Gesundheitszustand dies erlaubt hätte.
Für die Zukunft wünschen die Mitglieder des Gemeinderates, des Ortschaftsrates, der Bürgermeister, der Ortsbürgermeister und die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung Lutz Barner Gesundheit und persönliches Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Er wurde mit einem Wappenteller sowie einer Anstecknadel geehrt.
