Geprobt und gespendet
Mittwoch, 15. November 2006, 12:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Tanzstudio Radeva in Sondershausen und in Nordhausen wird fleißig geprobt: die Kinder fiebern ihrem großen Auftritt mit der Aufführung von Peter I. Tschaikowskis Schwanensee entgegen. Und nebenbei wird gespendet.
Dreimal steht es auf dem Spielplan im Dezember. Am 10. und 27. Dezember im Theater in Nordhausen und am 17. Dezember im Haus der Kunst in Sondershausen. Die Tanzschüler widmen sich der Geschichte um Prinz Siegfried und der Prinzessin Odette, die mit ihren Gefährtinnen vom bösen Zauberer Rotbart, der sie in Schwäne verwandelt hat und gefangen hält. Nur wahre Liebe kann den Zauber brechen...
Die Tanzschule Radeva ist seit 1998 im Schloss in Sondershausen ansässig und seit März dieses Jahres auch in Nordhausen Am Altentor 14. Die Leiterin, Louiza Radeva, ist ehemaliges Mitglied des Nordhäuser Ballettensembles und unterrichtet Schüler im Alter von vier bis zwanzig Jahren in der Kunst des Balletts und des Modernen Tanzes. Zu vielen Gelegenheiten zeigen die Tanzschüler ihr Können. Einmal im Jahr geht es auch auf die große Bühne. In den vergangenen Jahren führten die Kinder bereits den Nussknacker und Dornröschen auf, jetzt kommt Schwanensee. Ein Teil des Erlöses von den Aufführungen möchte das Tanzstudio Radeva dem Kinderhospiz Mitteldeutschland zur Verfügung stellen.
Seit einigen Jahren schon besteht eine Kooperation zwischen der Theater Nordhausen/ Loh-Orchester Sondershausen GmbH und dem Tanzstudio Radeva. So unterstützt beispielsweise das Theater auch die Hilfe des Studios für das Kinderhospiz. Obwohl Theater und Orchester selbst um ihre Zukunft bangen, wird Solidarität mit anderen geübt. So trafen sich vor einigen Tagen die Künstlerische Betriebsdirektorin des Theaters Angela Kalms und der Vorsitzende des Vereins Stiftung Kinderhospiz e.V. Klaus-Dieter Heber im Nordhäuser Tanzstudio. Nicht nur die Probenarbeit war der Grund. Angela Kalms konnte Klaus-Dieter Heber für das Kinderhospiz eine Spende von 225 Euro überreichen.
Nun hoffen das Tanzstudio Radeva, das Theater Nordhausen und der Verein Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland, dass zu den Aufführungen von Schwanensee auch ganz viele Zuschauer kommen.
Autor: nnzDreimal steht es auf dem Spielplan im Dezember. Am 10. und 27. Dezember im Theater in Nordhausen und am 17. Dezember im Haus der Kunst in Sondershausen. Die Tanzschüler widmen sich der Geschichte um Prinz Siegfried und der Prinzessin Odette, die mit ihren Gefährtinnen vom bösen Zauberer Rotbart, der sie in Schwäne verwandelt hat und gefangen hält. Nur wahre Liebe kann den Zauber brechen...
Die Tanzschule Radeva ist seit 1998 im Schloss in Sondershausen ansässig und seit März dieses Jahres auch in Nordhausen Am Altentor 14. Die Leiterin, Louiza Radeva, ist ehemaliges Mitglied des Nordhäuser Ballettensembles und unterrichtet Schüler im Alter von vier bis zwanzig Jahren in der Kunst des Balletts und des Modernen Tanzes. Zu vielen Gelegenheiten zeigen die Tanzschüler ihr Können. Einmal im Jahr geht es auch auf die große Bühne. In den vergangenen Jahren führten die Kinder bereits den Nussknacker und Dornröschen auf, jetzt kommt Schwanensee. Ein Teil des Erlöses von den Aufführungen möchte das Tanzstudio Radeva dem Kinderhospiz Mitteldeutschland zur Verfügung stellen.
Seit einigen Jahren schon besteht eine Kooperation zwischen der Theater Nordhausen/ Loh-Orchester Sondershausen GmbH und dem Tanzstudio Radeva. So unterstützt beispielsweise das Theater auch die Hilfe des Studios für das Kinderhospiz. Obwohl Theater und Orchester selbst um ihre Zukunft bangen, wird Solidarität mit anderen geübt. So trafen sich vor einigen Tagen die Künstlerische Betriebsdirektorin des Theaters Angela Kalms und der Vorsitzende des Vereins Stiftung Kinderhospiz e.V. Klaus-Dieter Heber im Nordhäuser Tanzstudio. Nicht nur die Probenarbeit war der Grund. Angela Kalms konnte Klaus-Dieter Heber für das Kinderhospiz eine Spende von 225 Euro überreichen.
Nun hoffen das Tanzstudio Radeva, das Theater Nordhausen und der Verein Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland, dass zu den Aufführungen von Schwanensee auch ganz viele Zuschauer kommen.

