nnz-Rückspiegel: Verteilt und gestaunt
Dienstag, 14. November 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Kreisausschuß und seine Rituale standen vor einem Jahr im Mittelpunkt der nnz-Berichterstattung. Die Potentiale des Südharzer waren am 14. November 2005 ebenso ein Thema.
Noch mal verteilt
Was macht eine Verwaltung, wenn ein gewähltes Gremium an Verwaltungsvorgängen zweifelt? Es wird dicht gemacht, es wird gemault. Im Kreisausschuss dreht sich seit einigen Sitzungen das Verteilungskarussell. Die Verwaltung selbst wollte es so. Heute wurde noch einmal über zusätzliche Ausgaben im Bereich der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten beraten. Statt der geplanten und in den Haushalt eingestellten 160.000 Euro werden bis zum Jahresende runde 400.000 Euro ausgegeben. Dieses MEHR machte denn auch Prof. Heinrich Markgraf (CDU) Kopfzerbrechen. Wer hat das verbockt, wollte der Mann wissen und gab zu bedenken, dass die Aufstellung des Haushaltes kein Spaß sei, sondern – zumindest für ihn – einen ernsten Hintergrund habe ...ausführlich im nnz-Archiv
Tatü, tata...
Im Kreisausschuss streitet man eher selten. Heute ging es rund – nämlich um Feuerwehrautos. Das Thema war so interessant, das selbst der oberste Feuerwehrmann der Stadt Nordhausen ein Gastspiel hatte. Da staunten Kreistagsmitglieder und Mitarbeiter der Kreisverwaltung nicht schlecht, als Matthias Jendricke (SPD) in den Plenarsaal kam. Als Bürgermeister der Stadt Nordhausen ist er auch für deren Berufsfeuerwehr zuständig. Es sollte heute um ein konkretes Feuerwehrauto gehen, das aber so richtig niemand kennt und vor allem keiner so richtig weiß, wo es stationiert ist. Die nnz hatte bereits mehrfach darüber berichtet, auch über 30.000 Euro, die der Landkreis dazugeben sollte ...ausführlich im nnz-Archiv
Potentiale im Südharz
In Erfurt wird in dieser Woche viel über die Bildung für nachhaltige Entwicklung diskutiert. In der Ausweisung eines Biosphärenreservats mit Teilen der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen liegt eine große Chance für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung im Südharz. Das gelte insbesondere für die Entwicklung des Tourismus sowie der Land- und Forstwirtschaft in der europaweit einmaligen Gipskarstregion, erklärt Dagmar Becker, die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, anlässlich der Woche der Nachhaltigkeit in Thüringen zum Auftakt der UN-Weltdekade *Bildung für nachhaltige Entwicklung" ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzNoch mal verteilt
Was macht eine Verwaltung, wenn ein gewähltes Gremium an Verwaltungsvorgängen zweifelt? Es wird dicht gemacht, es wird gemault. Im Kreisausschuss dreht sich seit einigen Sitzungen das Verteilungskarussell. Die Verwaltung selbst wollte es so. Heute wurde noch einmal über zusätzliche Ausgaben im Bereich der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten beraten. Statt der geplanten und in den Haushalt eingestellten 160.000 Euro werden bis zum Jahresende runde 400.000 Euro ausgegeben. Dieses MEHR machte denn auch Prof. Heinrich Markgraf (CDU) Kopfzerbrechen. Wer hat das verbockt, wollte der Mann wissen und gab zu bedenken, dass die Aufstellung des Haushaltes kein Spaß sei, sondern – zumindest für ihn – einen ernsten Hintergrund habe ...ausführlich im nnz-Archiv
Tatü, tata...
Im Kreisausschuss streitet man eher selten. Heute ging es rund – nämlich um Feuerwehrautos. Das Thema war so interessant, das selbst der oberste Feuerwehrmann der Stadt Nordhausen ein Gastspiel hatte. Da staunten Kreistagsmitglieder und Mitarbeiter der Kreisverwaltung nicht schlecht, als Matthias Jendricke (SPD) in den Plenarsaal kam. Als Bürgermeister der Stadt Nordhausen ist er auch für deren Berufsfeuerwehr zuständig. Es sollte heute um ein konkretes Feuerwehrauto gehen, das aber so richtig niemand kennt und vor allem keiner so richtig weiß, wo es stationiert ist. Die nnz hatte bereits mehrfach darüber berichtet, auch über 30.000 Euro, die der Landkreis dazugeben sollte ...ausführlich im nnz-Archiv
Potentiale im Südharz
In Erfurt wird in dieser Woche viel über die Bildung für nachhaltige Entwicklung diskutiert. In der Ausweisung eines Biosphärenreservats mit Teilen der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen liegt eine große Chance für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung im Südharz. Das gelte insbesondere für die Entwicklung des Tourismus sowie der Land- und Forstwirtschaft in der europaweit einmaligen Gipskarstregion, erklärt Dagmar Becker, die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, anlässlich der Woche der Nachhaltigkeit in Thüringen zum Auftakt der UN-Weltdekade *Bildung für nachhaltige Entwicklung" ...ausführlich im nnz-Archiv
