Nordhäuser SPD mit Entscheidung
Donnerstag, 10. Januar 2002, 16:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Am 25. Januar diesen Jahres bestimmen die Mitglieder der SPD des Wahlkreises Nordhausen/Eichsfeld ihren Kandidaten für die Bundestagswahl. Im Vorfeld der Wahlkreiskonferenz positionierte sich der Nordhäuser Ortsverein.
Und zwar mehrheitlich für Eckhard Ohl. Wirtschaftliche Kompetenz gepaart mit der Erfahrung als Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter sowie seine Persönlichkeit, die zeigt, dass man nicht nur redet, sondern es auch anpackt, überzeugte die Nordhäuser SPD. Nach der offiziellen Nominierung wird es darum gehen, das Direktmandat zu erreichen. Für den spannenden Wahlkampf sagt der Ortsverein Nordhausen seine Unterstützung zu.
Die wird Ohl wohl auch nötig haben, denn ihm steht mit Manfred Grund (CDU) der klare Sieger der zurückliegenden Bundestagswahl gegenüber. Grund war der einzige CDU-Kandidat in Thüringen, der sein Mandat direkt erringen konnte. An diesem Wochenende soll er in Sollstedt durch die Delegierten des Eichsfeldes und des Landkreises Nordhausen nominiert werden. Für die Bundestagswahl wird auch in diesem Jahr das Wahlverhalten der Eichsfelder entscheidend sein. Dort muß Ohl punkten und das wird in der christdemokratischen Hochburg sehr schwer werden. Doch mit Eckhard Ohl sollte die Wahl in diesem Jahr viel spannender werden. Die vergangenen Kandidaten der Sozialdemokraten erwiesen sich bereits im Vorfeld der Bundestagswahlen 1994 und 1998 als chancenlos.
Autor: nnzUnd zwar mehrheitlich für Eckhard Ohl. Wirtschaftliche Kompetenz gepaart mit der Erfahrung als Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter sowie seine Persönlichkeit, die zeigt, dass man nicht nur redet, sondern es auch anpackt, überzeugte die Nordhäuser SPD. Nach der offiziellen Nominierung wird es darum gehen, das Direktmandat zu erreichen. Für den spannenden Wahlkampf sagt der Ortsverein Nordhausen seine Unterstützung zu.
Die wird Ohl wohl auch nötig haben, denn ihm steht mit Manfred Grund (CDU) der klare Sieger der zurückliegenden Bundestagswahl gegenüber. Grund war der einzige CDU-Kandidat in Thüringen, der sein Mandat direkt erringen konnte. An diesem Wochenende soll er in Sollstedt durch die Delegierten des Eichsfeldes und des Landkreises Nordhausen nominiert werden. Für die Bundestagswahl wird auch in diesem Jahr das Wahlverhalten der Eichsfelder entscheidend sein. Dort muß Ohl punkten und das wird in der christdemokratischen Hochburg sehr schwer werden. Doch mit Eckhard Ohl sollte die Wahl in diesem Jahr viel spannender werden. Die vergangenen Kandidaten der Sozialdemokraten erwiesen sich bereits im Vorfeld der Bundestagswahlen 1994 und 1998 als chancenlos.
