Das meinen die Nordhäuser Grünen
Windräder im Wald
Samstag, 05. April 2025, 10:26 Uhr
Bezüglich der aktuellen Diskussion rund um das Thema Windpark Südharz äußert sich der Nordhäuser Kreisverband der Grünen. Windräder im Wald sind am Birkenkopf demnach kein Problem...
Schaut man sich die Region rund um den Birkenkopf genau an, ist festzustellen, dass dort Flächen existieren, auf denen problemlos Windkraftanlagen aufgestellt werden können. Als Folge der klimabedingten Erderwärmung sind auch im Nord-Osten des Landkreises Nordhausen in den vergangenen Jahren aufgrund der extremen Trockenheit ganze Wälder verdurstet und gestorben., so Rüdiger Neitzke – Mitglied des Nordhäuser Kreistages. Das tote Holz wurde auf ausgebauten Forstwegen abtransportiert. Jetzt sind große Flächen kahl.
Jedes neue Windrad bringt der Kommune, bzw. dem Landkreis jährlich bares Geld. Bis zu 30.000 Euro pro Jahr pro Windrad könnten so in die knappen Kassen der Kommunen gespült werden., so Pascal Leibbrandt, Mitglied des Stadtrates Nordhausen. Was spricht also dagegen, im Landkreis Nordhausen in einer kaum besiedelten Gegend Rotierende Gelddruckmaschinen aufzustellen? Geld, welches beispielsweise die Gemeinde Harztor so dringend für die Sanierung der Regelschule oder für die Sanierung der Eisenbahnbrücke der Harzer Schmalspurbahn zwischen Ilfeld und Netzkater gebrauchen kann? Geld, welches auf Jahre verlässlich fest im Haushalt eingeplant werden kann?
Ach ja, die Vögel; auch hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen! Die meisten Vögel sind Opfer von Katzen oder sterben bei einer Kollision mit Glasscheiben. Dies betrifft auch Zusammenstöße mit Fahrzeugen. Der prozentuale Anteil toter Vögel als direkte Folge von Windrädern ist verschwindend gering.
Die Nordhäuser Grünen begrüßen dieses Investitionsvorhaben.
Autor: redSchaut man sich die Region rund um den Birkenkopf genau an, ist festzustellen, dass dort Flächen existieren, auf denen problemlos Windkraftanlagen aufgestellt werden können. Als Folge der klimabedingten Erderwärmung sind auch im Nord-Osten des Landkreises Nordhausen in den vergangenen Jahren aufgrund der extremen Trockenheit ganze Wälder verdurstet und gestorben., so Rüdiger Neitzke – Mitglied des Nordhäuser Kreistages. Das tote Holz wurde auf ausgebauten Forstwegen abtransportiert. Jetzt sind große Flächen kahl.
Jedes neue Windrad bringt der Kommune, bzw. dem Landkreis jährlich bares Geld. Bis zu 30.000 Euro pro Jahr pro Windrad könnten so in die knappen Kassen der Kommunen gespült werden., so Pascal Leibbrandt, Mitglied des Stadtrates Nordhausen. Was spricht also dagegen, im Landkreis Nordhausen in einer kaum besiedelten Gegend Rotierende Gelddruckmaschinen aufzustellen? Geld, welches beispielsweise die Gemeinde Harztor so dringend für die Sanierung der Regelschule oder für die Sanierung der Eisenbahnbrücke der Harzer Schmalspurbahn zwischen Ilfeld und Netzkater gebrauchen kann? Geld, welches auf Jahre verlässlich fest im Haushalt eingeplant werden kann?
Ach ja, die Vögel; auch hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen! Die meisten Vögel sind Opfer von Katzen oder sterben bei einer Kollision mit Glasscheiben. Dies betrifft auch Zusammenstöße mit Fahrzeugen. Der prozentuale Anteil toter Vögel als direkte Folge von Windrädern ist verschwindend gering.
Die Nordhäuser Grünen begrüßen dieses Investitionsvorhaben.
