Ein Blick in die Statistik
Mehr regenerative Enerige auf dem Bau
Donnerstag, 03. April 2025, 11:51 Uhr
Nach vorliegenden Jahresergebnissen der Baugenehmigungsstatistik 2024 werden zur primären Beheizung der 678 neu geplanten Wohngebäude nach Fertigstellung zu 87,3 Prozent regenerative Energien genutzt...
Gegenüber dem Jahr zuvor war das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik eine Zunahme von 2,1 Prozent.
Für 80,1 Prozent (543 neue Wohngebäude) ist die Ausstattung mit einer Wärmepumpe vorgesehen. Davon planen die Bauherren bei 502 neuen Wohngebäuden die Erwärmung ihres Neubaus mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (Umweltthermie). Das sind 2,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Mit Hilfe von Sonnenenergie, Holz und aus Biomasse werden 7,2 Prozent der Neubauten Wärme für ihre Wohnräume erzeugen. Wie in den Vorjahren dominiert der Energieträger Holz mit anteilig 4,6 Prozent. Rückläufig werden Öl, Gas und Strom, die zu den konventionellen Energiequellen zählen, zukünftig für die Beheizung sorgen.
In 10,3 Prozent (2023: 11,4 Prozent) bzw. 70 neuen Wohngebäuden wur- den diese Energiequellen zum Zeitpunkt der Baugenehmigung gewählt. Die Gasheizung verliert mit einem Anteil von 5,8 Prozent als primäre Heizungstechnik am deutlichsten an Bedeutung. Gegenüber 2023 verringerte sich der Anteil um 3,2 Prozent.
Die Beheizung mit Fernwärme wird in 15 geplanten Wohngebäuden (2,2 Prozent) zum Einsatz kommen. Das entspricht einem leichten Rückgang um 0,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023. Entscheidet sich der Bauherr für eine Zusatzheizung in seinem neuen Gebäude, so ist es zu 27,3 Prozent eine Heizung aus erneuerbaren Energien. Konventionelle Energien werden sekundär in 26,5 Prozent der neuen Wohngebäude als Wärmespender dienen.
Autor: redGegenüber dem Jahr zuvor war das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik eine Zunahme von 2,1 Prozent.
Für 80,1 Prozent (543 neue Wohngebäude) ist die Ausstattung mit einer Wärmepumpe vorgesehen. Davon planen die Bauherren bei 502 neuen Wohngebäuden die Erwärmung ihres Neubaus mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (Umweltthermie). Das sind 2,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Mit Hilfe von Sonnenenergie, Holz und aus Biomasse werden 7,2 Prozent der Neubauten Wärme für ihre Wohnräume erzeugen. Wie in den Vorjahren dominiert der Energieträger Holz mit anteilig 4,6 Prozent. Rückläufig werden Öl, Gas und Strom, die zu den konventionellen Energiequellen zählen, zukünftig für die Beheizung sorgen.
In 10,3 Prozent (2023: 11,4 Prozent) bzw. 70 neuen Wohngebäuden wur- den diese Energiequellen zum Zeitpunkt der Baugenehmigung gewählt. Die Gasheizung verliert mit einem Anteil von 5,8 Prozent als primäre Heizungstechnik am deutlichsten an Bedeutung. Gegenüber 2023 verringerte sich der Anteil um 3,2 Prozent.
Die Beheizung mit Fernwärme wird in 15 geplanten Wohngebäuden (2,2 Prozent) zum Einsatz kommen. Das entspricht einem leichten Rückgang um 0,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023. Entscheidet sich der Bauherr für eine Zusatzheizung in seinem neuen Gebäude, so ist es zu 27,3 Prozent eine Heizung aus erneuerbaren Energien. Konventionelle Energien werden sekundär in 26,5 Prozent der neuen Wohngebäude als Wärmespender dienen.
