Werkstatt
Musikwerkstatt in St. Martin
Freitag, 28. März 2025, 15:20 Uhr
Einmal im Frühjahr wird im Förderzentrum St. Martin zur Werkstatt eingeladen. Aber diese Werkstatt hat so gar nichts mit kaputten Dingen zu tun, allerdings doch mit harter Arbeit. Es geht nämlich um die Musikwerkstatt...
Hier zeigen viele der Schüler, die das Angebot der Kreismusikschule nutzen, während des laufenden Unterrichts im Förderzentrum ein Instrument zu erlernen, was sie gelernt haben oder woran sie gerade arbeiten.
Die Aufregung vor solchen Konzerten ist immer groß. Fleißige Helfer bereiten vorher die Turnhalle vor, die je nach Anlass, festlich geschmückt wird. So merken die Schüler schnell, dass etwas Besonderes geplant ist. Und dann war es in dieser Woche soweit. Natürlich ist das keine Zeit, für herkömmliche Konzerte, aber es ist der Donnerstag und die Zeit, die sich schon seit vielen Jahren bewährt hat und die unterdessen längst Tradition ist. Auch traditionell werden solche Veranstaltungen von der Schulleiterin Frau Czerwinski eröffnet. Sie findet immer ermutigende Worte für die Schüler, die schon sehr aufgeregt auf ihren Auftritt warten, begrüßt Lehrerkollegen, Schüler und Gäste. Dann übernehmen die Kollegen der Musikschule und die Musikwerkstatt beginnt.
Auch dieses Mal wird die Veranstaltung von der Band des Förderzentrums umrahmt. Hierbei handelt es sich um Schüler, die Einzelunterricht haben und zusätzlich noch in einer größeren Gruppe musizieren. Dabei hat die Band nicht so viel mit einer herkömmlichen Band zu tun, weil hier auch bandunübliche Instrumente, wie das Xylophon, die Blockflöte und die Veeh-Harfe dabei sind. Es ist für die Schüler trotzdem etwas Besonderes, dieser Gruppe anzugehören und zusammen Musik zu machen.
Insgesamt war es wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm. Stolz zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr Können auf der Gitarre, der Blockflöte, der Veeh-Harfe, auf dem Xylophon oder dem Klavier. Dabei stimmte vielleicht nicht jede Note, dafür ist das Lampenfieber vor so einem großen Publikum zu spielen, einfach auch zu groß, aber man merkte jedem Spieler die Freude und
den Stolz an, hier auftreten zu dürfen.
Einen besonderen Auftritt hatten auch die Schülerinnen und Schüler der einen Jeki Klasse des Förderzentrums. Jeki (Jedem Kind ein Instrument) ist ein Bildungsprogramm für Grund- und Förderschulen, das es seit vielen Jahren als Zusammenarbeit des Förderzentrums und der Kreismusikschule gibt. Die Schüler zeigten einen Rhythmus auf den Kongas, an denen sie seit einer Weile arbeiten.
Ein großer Dank gilt auch dem schuleigenen Chor, der das Programm der Musikwerkstatt, mit einigen Liedern bereicherte und die Band durch ihr Singen unterstützte. Damit ist das erste Konzert der Musikschule im Förderzentrum erfolgreich beendet. Es erwarten uns in diesem Jahr noch weitere Veranstaltungen, auf die sich die Schüler schon ab der nächsten Woche wieder vorbereiten werden.
Autor: redHier zeigen viele der Schüler, die das Angebot der Kreismusikschule nutzen, während des laufenden Unterrichts im Förderzentrum ein Instrument zu erlernen, was sie gelernt haben oder woran sie gerade arbeiten.
Die Aufregung vor solchen Konzerten ist immer groß. Fleißige Helfer bereiten vorher die Turnhalle vor, die je nach Anlass, festlich geschmückt wird. So merken die Schüler schnell, dass etwas Besonderes geplant ist. Und dann war es in dieser Woche soweit. Natürlich ist das keine Zeit, für herkömmliche Konzerte, aber es ist der Donnerstag und die Zeit, die sich schon seit vielen Jahren bewährt hat und die unterdessen längst Tradition ist. Auch traditionell werden solche Veranstaltungen von der Schulleiterin Frau Czerwinski eröffnet. Sie findet immer ermutigende Worte für die Schüler, die schon sehr aufgeregt auf ihren Auftritt warten, begrüßt Lehrerkollegen, Schüler und Gäste. Dann übernehmen die Kollegen der Musikschule und die Musikwerkstatt beginnt.
Auch dieses Mal wird die Veranstaltung von der Band des Förderzentrums umrahmt. Hierbei handelt es sich um Schüler, die Einzelunterricht haben und zusätzlich noch in einer größeren Gruppe musizieren. Dabei hat die Band nicht so viel mit einer herkömmlichen Band zu tun, weil hier auch bandunübliche Instrumente, wie das Xylophon, die Blockflöte und die Veeh-Harfe dabei sind. Es ist für die Schüler trotzdem etwas Besonderes, dieser Gruppe anzugehören und zusammen Musik zu machen.
Insgesamt war es wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm. Stolz zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr Können auf der Gitarre, der Blockflöte, der Veeh-Harfe, auf dem Xylophon oder dem Klavier. Dabei stimmte vielleicht nicht jede Note, dafür ist das Lampenfieber vor so einem großen Publikum zu spielen, einfach auch zu groß, aber man merkte jedem Spieler die Freude und
den Stolz an, hier auftreten zu dürfen.
Einen besonderen Auftritt hatten auch die Schülerinnen und Schüler der einen Jeki Klasse des Förderzentrums. Jeki (Jedem Kind ein Instrument) ist ein Bildungsprogramm für Grund- und Förderschulen, das es seit vielen Jahren als Zusammenarbeit des Förderzentrums und der Kreismusikschule gibt. Die Schüler zeigten einen Rhythmus auf den Kongas, an denen sie seit einer Weile arbeiten.
Ein großer Dank gilt auch dem schuleigenen Chor, der das Programm der Musikwerkstatt, mit einigen Liedern bereicherte und die Band durch ihr Singen unterstützte. Damit ist das erste Konzert der Musikschule im Förderzentrum erfolgreich beendet. Es erwarten uns in diesem Jahr noch weitere Veranstaltungen, auf die sich die Schüler schon ab der nächsten Woche wieder vorbereiten werden.

