Entspannung konstatiert
Dienstag, 07. November 2006, 08:19 Uhr
Nordhausen (nnz). Die allgemeine erfreuliche Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt, hat auch für den Verantwortungsbereich der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) ihre positiven Spuren hinterlassen. Alle Einzelheiten dazu mit einem Klick.
Im Oktober 2006 gab es im Landkreis Nordhausen 6.772 Bedarfsgemeinschaften, das waren 157 weniger als noch im September. Am größten ist der Rückgang bei den so genannten Single-Bedarfsgemeinschaften. Gab es im September davon im Landkreis Nordhausen 3.571, so waren es im Berichtsmonat Oktober nur noch 3.438. In den Bedarfsgemeinschaften lebten im Oktober 12.759 Personen (12.927). Damit waren 13,66 Prozent der Menschen im Landkreis Nordhausen im vergangenen Monat als hilfebedürftig einzuordnen.
Kaum Veränderungen gab es jedoch auf der finanziellen Seite der Statistik. 171 Euro (172) wurden im Oktober seitens der ARGE in Form von Arbeitslosengeld II je Person ausgezahlt, hinzukommen 118 Euro (118) an Kosten für Unterkunft und Heizung.
Im Oktober dieses Jahres sind 292 langzeitarbeitslosen Frauen und Männer in eine Erwerbstätigkeit gewechselt, das waren 87 mehr als im September. Ihnen stehen 145 gegenüber, die von einem Arbeitsverhältnis in die Hilfebedürftigkeit kamen. Im September waren es jedoch mehr Personen, die sich in der ARGE arbeitslos gemeldet haben.
In der beruflichen Weiterbildung befinden sich derzeit 228 Langzeitarbeitslose, in Arbeitsgelegenheiten (so genannten Ein-Euro-Jobs) 922 Personen und in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 160 Frauen und Männer. Zusammen mit anderen Projekten macht das 1.934 Personen, die von der Arbeitsgemeinschaft in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betreut werden. Selbst bei dieser Zahl ist ein deutlich positiver Trend zu vermelden. Im September befanden sich 1.597 Personen in diesen Maßnahmen.
Autor: nnzIm Oktober 2006 gab es im Landkreis Nordhausen 6.772 Bedarfsgemeinschaften, das waren 157 weniger als noch im September. Am größten ist der Rückgang bei den so genannten Single-Bedarfsgemeinschaften. Gab es im September davon im Landkreis Nordhausen 3.571, so waren es im Berichtsmonat Oktober nur noch 3.438. In den Bedarfsgemeinschaften lebten im Oktober 12.759 Personen (12.927). Damit waren 13,66 Prozent der Menschen im Landkreis Nordhausen im vergangenen Monat als hilfebedürftig einzuordnen.
Kaum Veränderungen gab es jedoch auf der finanziellen Seite der Statistik. 171 Euro (172) wurden im Oktober seitens der ARGE in Form von Arbeitslosengeld II je Person ausgezahlt, hinzukommen 118 Euro (118) an Kosten für Unterkunft und Heizung.
Im Oktober dieses Jahres sind 292 langzeitarbeitslosen Frauen und Männer in eine Erwerbstätigkeit gewechselt, das waren 87 mehr als im September. Ihnen stehen 145 gegenüber, die von einem Arbeitsverhältnis in die Hilfebedürftigkeit kamen. Im September waren es jedoch mehr Personen, die sich in der ARGE arbeitslos gemeldet haben.
In der beruflichen Weiterbildung befinden sich derzeit 228 Langzeitarbeitslose, in Arbeitsgelegenheiten (so genannten Ein-Euro-Jobs) 922 Personen und in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 160 Frauen und Männer. Zusammen mit anderen Projekten macht das 1.934 Personen, die von der Arbeitsgemeinschaft in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betreut werden. Selbst bei dieser Zahl ist ein deutlich positiver Trend zu vermelden. Im September befanden sich 1.597 Personen in diesen Maßnahmen.
