Kurz vor Vollendung
Montag, 06. November 2006, 10:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Noch in der vergangenen Woche berichtete die nnz über Schmierereien an der Fassade der Käthe-Kollwitz-Schule in Nordhausen. Es gibt aber auch positive Nachrichten von dieser Bildungseinrichtung zu vermelden.
Die Komplettsanierung der Grund- und Regelschule Käthe Kollwitz liegt in den letzten Zügen. In den Herbstferien wurden die restlichen Arbeiten erledigt, sagte Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Die Haupttreppe wurde komplett erneuert und die Malerarbeiten im Innenbereich seien abgeschlossen. Lediglich das Wärmedämmverbundsystem im Sockelbereich werde noch paar Tage dauern, kündigt er an.
Bis Mitte dieser Woche sei ebenfalls die Gestaltung der Außenanlage im Bereich des Speiseraumes fertig gestellt. Hier könne er sich gut vorstellen, dass die Schüler in diesem Bereich im Sommer auf den neu geschaffenen Terrassen ihr Essen einnehmen oder auch mal für eine Unterrichtsstunde im Freien nutzen könnten.
Die Komplettsanierung der Schule umfasste die Erneuerung sämtlicher Fußböden einschließlich neuem Estrich, aller Fenster und der WC-Anlagen, den Einbau schallschluckender Unterhangdecken mit neuer Beleuchtung in den Klassenräumen und Innen- und Außentüren sowie zusätzliche Rauchschutztüren zur Verbesserung des Brandschutzes. Darüber hinaus wurden die Fenster im Hortbereich vergrößert und an den Südfenstern ein Sonnenschutz angebracht. Neben der malermäßigen Instandsetzung in den Klassenräumen wurden auch die Außenfassade und die Treppenanlagen der Haupteingänge erneuert.
Eigentlich war auch die Sanierung der Turnhalle geplant, sagte der Bauamtsleiter. Doch da es dieses spezielle Fördermittelprogramm in Thüringen nicht mehr gebe, habe man das Vorhaben zurückgestellt. Auch Arbeiten im Außenbereich, wie die neue Gestaltung der Zufahrt oder der Grünanlagen, stünden noch aus, die man aber auf Grund des vorhandenen finanziellen Rahmens noch nicht ausführen könne.
Die Sanierung kostete 2,1 Millionen Euro. Im Rahmen eines Finanzierungsmodells mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) sei eine Sanierung zu günstigen Konditionen möglich, sagt der Bauamtsleiter. Dazu werden auch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau und das Infrastrukturprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt. Für das Vorhaben hat der Freistaat Thüringen Fördermittel in Höhe von 450.000 Euro bereitgestellt.
Autor: nnzDie Komplettsanierung der Grund- und Regelschule Käthe Kollwitz liegt in den letzten Zügen. In den Herbstferien wurden die restlichen Arbeiten erledigt, sagte Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Die Haupttreppe wurde komplett erneuert und die Malerarbeiten im Innenbereich seien abgeschlossen. Lediglich das Wärmedämmverbundsystem im Sockelbereich werde noch paar Tage dauern, kündigt er an.
Bis Mitte dieser Woche sei ebenfalls die Gestaltung der Außenanlage im Bereich des Speiseraumes fertig gestellt. Hier könne er sich gut vorstellen, dass die Schüler in diesem Bereich im Sommer auf den neu geschaffenen Terrassen ihr Essen einnehmen oder auch mal für eine Unterrichtsstunde im Freien nutzen könnten.
Die Komplettsanierung der Schule umfasste die Erneuerung sämtlicher Fußböden einschließlich neuem Estrich, aller Fenster und der WC-Anlagen, den Einbau schallschluckender Unterhangdecken mit neuer Beleuchtung in den Klassenräumen und Innen- und Außentüren sowie zusätzliche Rauchschutztüren zur Verbesserung des Brandschutzes. Darüber hinaus wurden die Fenster im Hortbereich vergrößert und an den Südfenstern ein Sonnenschutz angebracht. Neben der malermäßigen Instandsetzung in den Klassenräumen wurden auch die Außenfassade und die Treppenanlagen der Haupteingänge erneuert.
Eigentlich war auch die Sanierung der Turnhalle geplant, sagte der Bauamtsleiter. Doch da es dieses spezielle Fördermittelprogramm in Thüringen nicht mehr gebe, habe man das Vorhaben zurückgestellt. Auch Arbeiten im Außenbereich, wie die neue Gestaltung der Zufahrt oder der Grünanlagen, stünden noch aus, die man aber auf Grund des vorhandenen finanziellen Rahmens noch nicht ausführen könne.
Die Sanierung kostete 2,1 Millionen Euro. Im Rahmen eines Finanzierungsmodells mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) sei eine Sanierung zu günstigen Konditionen möglich, sagt der Bauamtsleiter. Dazu werden auch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau und das Infrastrukturprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt. Für das Vorhaben hat der Freistaat Thüringen Fördermittel in Höhe von 450.000 Euro bereitgestellt.

