Wölfe treffen zweimal auf Erfurt
Donnerstag, 02. November 2006, 12:18 Uhr
Nordhausen/Braunlage (nnz). Zwei echte Spitzenspiele stehen für die Harzer Wölfe an diesem Wochenende an. Am Freitag ab 20 Uhr sind die Black Dragons Erfurt zu Gast im Wurmbergstadion, am Sonntag ab 18 Uhr steigt das Rückspiel in der thüringischen Landeshauptstadt.
Die Erfurter haben einen hervorragenden Saisonstart hingelegt und rangieren derzeit knapp vor den Wölfen auf Platz Drei. Mit einem Auswärtssieg in Halle, einem Punktgewinn in Rostock und einem deutlichen 6:2 über Leipzig unterstrichen die Drachen zuletzt ihre starke Form.
Ein Wiedersehen gibt es bei den beiden Spielen mit Dusan Halloun. Der pfeilschnelle Tscheche spielte vergangene Saison noch am Wurmberg. Nun bildet er zusammen mit Zbynek Marak ein Sturmduo der Extraklasse. Dank Spielern wie Rumid Masche, Oliver Otte oder Florian Müller liegt die Last in der Offensive jedoch nicht nur auf den beiden Tschechen.
Das große Plus der Black Dragons ist dabei die eingespielte Mannschaft. Nur vier Neuzugänge mussten in das ohnehin gute Team integriert werden. Eingeschlagen haben alle. Neben Halloun überzeugte auch der neue Torwart Kai Fischer, vergangene Saison bester Keeper in der Bayernliga.
Die Verteidigung um John Noob und Vitali Geist verstärken der Oberliga-erfahrene Thomas Korte sowie Tim Donnelly. Der Kanadier scheint sich dabei als klassischer Blue-Liner zu entpuppen, schon sechs Mal klingelte es nah seinen Schüssen im gegnerischen Kasten.
Nur gut, dass auch die Wölfe richtig gut in Fahrt gekommen sind, Beleg dafür ist der Sieg in Halle. Nic Waldner ist bereits jetzt in bestechender Form und kaum im Tor zu überwinden. Die Reihe um Peter Westerkamp und die Schock-Brüder harmoniert immer besser.
Somit ist wieder alles angerichtet für ein Eishockey-Feuerwerk. Für gute Stimmung und eine Gänsehautatmosphäre sollte jedenfalls gesorgt sein, neben den sangesfreudigen Wölfefans werden auch einige lautstarke Erfurter erwartet.
Nicht mehr für die Wölfe auflaufen wird derweil Matthias Oertel. Der 19-jährige Angreifer bleibt dem schnellen Kufensport aber treu und wechselt in die tschechische Juniorenliga.
Autor: nnzDie Erfurter haben einen hervorragenden Saisonstart hingelegt und rangieren derzeit knapp vor den Wölfen auf Platz Drei. Mit einem Auswärtssieg in Halle, einem Punktgewinn in Rostock und einem deutlichen 6:2 über Leipzig unterstrichen die Drachen zuletzt ihre starke Form.
Ein Wiedersehen gibt es bei den beiden Spielen mit Dusan Halloun. Der pfeilschnelle Tscheche spielte vergangene Saison noch am Wurmberg. Nun bildet er zusammen mit Zbynek Marak ein Sturmduo der Extraklasse. Dank Spielern wie Rumid Masche, Oliver Otte oder Florian Müller liegt die Last in der Offensive jedoch nicht nur auf den beiden Tschechen.
Das große Plus der Black Dragons ist dabei die eingespielte Mannschaft. Nur vier Neuzugänge mussten in das ohnehin gute Team integriert werden. Eingeschlagen haben alle. Neben Halloun überzeugte auch der neue Torwart Kai Fischer, vergangene Saison bester Keeper in der Bayernliga.
Die Verteidigung um John Noob und Vitali Geist verstärken der Oberliga-erfahrene Thomas Korte sowie Tim Donnelly. Der Kanadier scheint sich dabei als klassischer Blue-Liner zu entpuppen, schon sechs Mal klingelte es nah seinen Schüssen im gegnerischen Kasten.
Nur gut, dass auch die Wölfe richtig gut in Fahrt gekommen sind, Beleg dafür ist der Sieg in Halle. Nic Waldner ist bereits jetzt in bestechender Form und kaum im Tor zu überwinden. Die Reihe um Peter Westerkamp und die Schock-Brüder harmoniert immer besser.
Somit ist wieder alles angerichtet für ein Eishockey-Feuerwerk. Für gute Stimmung und eine Gänsehautatmosphäre sollte jedenfalls gesorgt sein, neben den sangesfreudigen Wölfefans werden auch einige lautstarke Erfurter erwartet.
Nicht mehr für die Wölfe auflaufen wird derweil Matthias Oertel. Der 19-jährige Angreifer bleibt dem schnellen Kufensport aber treu und wechselt in die tschechische Juniorenliga.
