Regionalgeschichte
Auf Spurensuche in der Ilfelder Krypta
Sonntag, 09. März 2025, 08:28 Uhr
Ein exklusives Museum in Ilfeld zeigt Exponate, die jetzt ausgelesen werden konnten. Dazu zählt jetzt auch eine alte Grabplatte. Worum es geht, warum jetzt, dazu mehr im Beitrag von Tim Schäfer…
Harztor besitzt ein exklusives Museum, die Krypta, die heute in der Neanderklinik Ilfeld zu besichtigen ist. Im Rahmen der Katalogentwicklung der Ausstellung fielen mehrere Merkwürdigkeiten auf, die für die Publikation eines virtuellen Ausstellungskataloges geklärt sein sollen.
Gut bekannt sind insbesondere fünf kleine Glasmalereifenster, die auf den berühmten Münchner Künstler Zettler zurückgehen. Er war auch ein deutscher Zeichner. 1871 begründete er in München das Institut für kirchliche Glasmalerei, welches später zur königlichen Hofglasmalerei erhoben wurde.
Eine unscheinbare Grabplatte unter dem rechten Glasbild von Zettler Einzug in Jerusalem ist kaum mehr lesbar gewesen. In den Quellen fanden sich adhoc keine Informationen dazu. Vor Ort, speziell abgelichtet und digital bearbeitet, kann dieser Grabstein nunmehr als gelesen gelten.
Es handelt sich um den Stein für Elisabeth Johanna Margarethe Hartmann, die 1712 auf dem Kloster Ilfeld geboren worden ist. Ihre Eltern waren Heinrich Ulrich und Anna Catharina Bachmann. Leider ist noch nicht so viel zum Lebenslauf bekannt. Vermutlich handelt es sich um eine Familie Hartmann, die bereits seit dem 16. Jahrhundert durch das Kloster Ilfeld begütert war. Weiß jemand etwas näheres dazu?
In Bälde wird zur nichtkommerziellen, freien Nutzung ein Ausstellungskatalog im Internet erscheinen, der dann alle Objekte aufführt und deren Geschichte im Hintergrund anspricht. Auch das Rätsel der Krypta, um die beeindruckende Platte des unbekannten Ritters, ist weitgehend gelöst. Im Katalog bzw. eines weiteren Beitrags wird das der interessierten, verehrten Leserschaft und den Freunden der Heimatgeschichte angeboten, in Ihrer nnz-online.
Autor: redHarztor besitzt ein exklusives Museum, die Krypta, die heute in der Neanderklinik Ilfeld zu besichtigen ist. Im Rahmen der Katalogentwicklung der Ausstellung fielen mehrere Merkwürdigkeiten auf, die für die Publikation eines virtuellen Ausstellungskataloges geklärt sein sollen.
Gut bekannt sind insbesondere fünf kleine Glasmalereifenster, die auf den berühmten Münchner Künstler Zettler zurückgehen. Er war auch ein deutscher Zeichner. 1871 begründete er in München das Institut für kirchliche Glasmalerei, welches später zur königlichen Hofglasmalerei erhoben wurde.
Eine unscheinbare Grabplatte unter dem rechten Glasbild von Zettler Einzug in Jerusalem ist kaum mehr lesbar gewesen. In den Quellen fanden sich adhoc keine Informationen dazu. Vor Ort, speziell abgelichtet und digital bearbeitet, kann dieser Grabstein nunmehr als gelesen gelten.
Es handelt sich um den Stein für Elisabeth Johanna Margarethe Hartmann, die 1712 auf dem Kloster Ilfeld geboren worden ist. Ihre Eltern waren Heinrich Ulrich und Anna Catharina Bachmann. Leider ist noch nicht so viel zum Lebenslauf bekannt. Vermutlich handelt es sich um eine Familie Hartmann, die bereits seit dem 16. Jahrhundert durch das Kloster Ilfeld begütert war. Weiß jemand etwas näheres dazu?
In Bälde wird zur nichtkommerziellen, freien Nutzung ein Ausstellungskatalog im Internet erscheinen, der dann alle Objekte aufführt und deren Geschichte im Hintergrund anspricht. Auch das Rätsel der Krypta, um die beeindruckende Platte des unbekannten Ritters, ist weitgehend gelöst. Im Katalog bzw. eines weiteren Beitrags wird das der interessierten, verehrten Leserschaft und den Freunden der Heimatgeschichte angeboten, in Ihrer nnz-online.

