Ein Blick in die Statistik
Thüringer Narren sind noch zurückhaltend
Montag, 03. März 2025, 11:32 Uhr
Von Woisenge bis Duhlendorf – in Thüringen ist die närrische Jahreszeit in vollem Gange. Aus diesem Anlass hat das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick in die Außenhandelsstatistik geworfen. Hier finden sich Angaben zu Fest-, Karnevals-/Faschings- oder anderen Unterhaltungsartikeln, einschließlich Zauber- und Scherzartikel…
In dieser Warengruppe wurden im Jahr 2024* Waren im Wert von insgesamt 731 360 Euro direkt nach Thüringen eingeführt. Damit haben sich die Importe gegenüber 2023 um ein Viertel gesteigert (+149 581 Euro bzw. +25,7 Prozent). Sie lagen jedoch noch deutlich unter dem Niveau der Vor-Corona-Jahre.
Bevor durch die Pandemie die Karnevalsumzüge und Faschingsfeiern weitgehend ausfallen mussten, betrug im Jahr 2019 der Warenwert der eingeführten Karnevalsartikel noch rund 1,5 Millionen Euro und war damit mehr als doppelt so hoch wie in 2024. Doch bereits damals war eine rückläufige Entwicklung bemerkbar: Im Jahr 2018 hatte der Importwert von Faschingsartikeln noch etwa 1,8 Millionen Euro betragen und 2017 sogar rund 2,3 Millionen Euro.
Der wichtigste Handelspartner für Fest-, Karnevals-/Faschings- oder andere Unterhaltungsartikel war dabei durchgängig die Volksrepublik China. Im Jahr 2024 stammten mit einem Warenwert von 494 414 Euro zwei Drittel der Importe aus China. Mit großem Abstand folgten die Herkunftsländer Italien mit 13,6 Prozent und Polen mit 4,7 Prozent Anteil am Gesamtimport in dieser Warengruppe.
*Revisionsstand: Februar 2025
Autor: redIn dieser Warengruppe wurden im Jahr 2024* Waren im Wert von insgesamt 731 360 Euro direkt nach Thüringen eingeführt. Damit haben sich die Importe gegenüber 2023 um ein Viertel gesteigert (+149 581 Euro bzw. +25,7 Prozent). Sie lagen jedoch noch deutlich unter dem Niveau der Vor-Corona-Jahre.
Bevor durch die Pandemie die Karnevalsumzüge und Faschingsfeiern weitgehend ausfallen mussten, betrug im Jahr 2019 der Warenwert der eingeführten Karnevalsartikel noch rund 1,5 Millionen Euro und war damit mehr als doppelt so hoch wie in 2024. Doch bereits damals war eine rückläufige Entwicklung bemerkbar: Im Jahr 2018 hatte der Importwert von Faschingsartikeln noch etwa 1,8 Millionen Euro betragen und 2017 sogar rund 2,3 Millionen Euro.
Der wichtigste Handelspartner für Fest-, Karnevals-/Faschings- oder andere Unterhaltungsartikel war dabei durchgängig die Volksrepublik China. Im Jahr 2024 stammten mit einem Warenwert von 494 414 Euro zwei Drittel der Importe aus China. Mit großem Abstand folgten die Herkunftsländer Italien mit 13,6 Prozent und Polen mit 4,7 Prozent Anteil am Gesamtimport in dieser Warengruppe.
*Revisionsstand: Februar 2025
