nnz-Rückspiegel: Kirche und Kandidat
Samstag, 28. Oktober 2006, 08:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr war die Dresdner Frauenkirche eingeweiht worden. Auch ein Nordhäuser Unternehmen war mit dabei. Was die nnz am 28. Oktober 2005 noch berichtete, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Nordhausen in der Frauenkirche
Dank des Könnens der Mitarbeiter der SPESA – Spezialbau steckt auch ein Stück Nordhausen in der Dresdner Frauenkirche, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), die am Sonntag bei der Einweihung des Dresdner Gottesdienstes im Rahmen ihrer Funktion bei der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) dabei sein wird. Die Mitarbeiter der SPESA hätten ihr Können bei der archäologischen Enttrümmerung des Areals eingebracht, bei der Sicherung der Ruinen-Teile mitgewirkt sowie die Kartierung und Statik-Berechnungen vorgenommen. Ich bin stolz, dass es ein Nordhäuser Unternehmen ist, das bei diesem technisch anspruchsvollen, national wichtigen und prestigeträchtigen Vorhaben mitgewirkt hat.
Noch ein(e) Kandidat(in)
Seit gestern ist das Wahlkarussell im Landkreis Nordhausen offiziell angeschoben worden. Doch in den politischen Überlegungen in der Rolandstadt dreht sich nicht nur alles um die Landrats- und Bürgermeisterwahlen. Da gibt es noch eine andere Spielwiese. Und die findet man im kommenden Jahr auf jeden Fall im Nordhäuser Rathaus. Schließlich endet im Herbst die Wahlperiode des jetzigen Wirtschafts- und Baudezernenten Dietrich Beyse (CDU). Und noch mal sechs Jahre wolle er sich nicht antun... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzNordhausen in der Frauenkirche
Dank des Könnens der Mitarbeiter der SPESA – Spezialbau steckt auch ein Stück Nordhausen in der Dresdner Frauenkirche, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), die am Sonntag bei der Einweihung des Dresdner Gottesdienstes im Rahmen ihrer Funktion bei der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) dabei sein wird. Die Mitarbeiter der SPESA hätten ihr Können bei der archäologischen Enttrümmerung des Areals eingebracht, bei der Sicherung der Ruinen-Teile mitgewirkt sowie die Kartierung und Statik-Berechnungen vorgenommen. Ich bin stolz, dass es ein Nordhäuser Unternehmen ist, das bei diesem technisch anspruchsvollen, national wichtigen und prestigeträchtigen Vorhaben mitgewirkt hat.
Noch ein(e) Kandidat(in)
Seit gestern ist das Wahlkarussell im Landkreis Nordhausen offiziell angeschoben worden. Doch in den politischen Überlegungen in der Rolandstadt dreht sich nicht nur alles um die Landrats- und Bürgermeisterwahlen. Da gibt es noch eine andere Spielwiese. Und die findet man im kommenden Jahr auf jeden Fall im Nordhäuser Rathaus. Schließlich endet im Herbst die Wahlperiode des jetzigen Wirtschafts- und Baudezernenten Dietrich Beyse (CDU). Und noch mal sechs Jahre wolle er sich nicht antun... ausführlich im nnz-Archiv
