Schwerer Unfall
Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:16 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Landkreis Nordhausen kam es heute früh zu einem schweren Unfall. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Auch ein Funkstreifenwagen der Polizei schaffte es nicht bis zum Einsatzort. Weitere Einzelheiten natürlich schon heute in Ihrer nnz.
Schwerer Unfall (Foto: nnz)
Der Horror-Crash ereignete sich am frühen Morgen, exakt gegen 6.45 Uhr auf der Landstraße zwischen Kleinfurra un Wokramshausen. Der 20jährige Fahrer eines Ford Fiesta kam auf der Landstraße zwischen Kleinfurra und Wolkramshausen aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier prallte er mit einem Renault zusammen. Beide Fahrzeuge wurden in den Straßengraben geschleudert.
Aufgrund des Zusammenstoßes löste sich ein Vorderrad beim Ford. Eine hinter dem Renault gefahrene 57 Jährige erkannte das Hindernis zu spät, fuhr mit ihrem Skoda auf das Rad, so dass ein Sachschaden von 1000 Euro entstand. Sie blieb unverletzt.
Der 20 Jährige und die 50jährige Fahrerin des Renault hatten weniger Glück. Sie mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden von insgesamt 27.000 Euro.
An der Bergung der Verletzten waren freiwillige Feuerwehren aus Rüxleben, Kleinfurra und Wolkramshausen beteiligt.
Auf dem Weg zum Einsatztort kam es zu einem Unfall mit einem Funkstreifenwagen der Polizei. Zwischen Hain und Kleinfurra lief den Beamten ein Reh über die Straße. Beim Versuch dem Tier auszuweichen, prallte das Polizeiauto gegen einen Baum. Die beiden Insassen wurde glücklicherweise nicht verletzt, der Schaden mit 20.000 Euro angegeben.
Autor: wf
Schwerer Unfall (Foto: nnz)
Der Horror-Crash ereignete sich am frühen Morgen, exakt gegen 6.45 Uhr auf der Landstraße zwischen Kleinfurra un Wokramshausen. Der 20jährige Fahrer eines Ford Fiesta kam auf der Landstraße zwischen Kleinfurra und Wolkramshausen aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier prallte er mit einem Renault zusammen. Beide Fahrzeuge wurden in den Straßengraben geschleudert.
Aufgrund des Zusammenstoßes löste sich ein Vorderrad beim Ford. Eine hinter dem Renault gefahrene 57 Jährige erkannte das Hindernis zu spät, fuhr mit ihrem Skoda auf das Rad, so dass ein Sachschaden von 1000 Euro entstand. Sie blieb unverletzt.
Der 20 Jährige und die 50jährige Fahrerin des Renault hatten weniger Glück. Sie mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden von insgesamt 27.000 Euro.
An der Bergung der Verletzten waren freiwillige Feuerwehren aus Rüxleben, Kleinfurra und Wolkramshausen beteiligt.
Auf dem Weg zum Einsatztort kam es zu einem Unfall mit einem Funkstreifenwagen der Polizei. Zwischen Hain und Kleinfurra lief den Beamten ein Reh über die Straße. Beim Versuch dem Tier auszuweichen, prallte das Polizeiauto gegen einen Baum. Die beiden Insassen wurde glücklicherweise nicht verletzt, der Schaden mit 20.000 Euro angegeben.



