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nnz-Rückspiegel: Flugzeit, Ballzeit

Sonntag, 22. Oktober 2006, 08:54 Uhr
Nordhausen (nnz). Über eine außergewöhnliche Flugzeit berichtete die nnz vor einem Jahr. Was an diesem 22. Oktober 2005 noch so los war, das erfahren Sie mit einem Klick.


Flugzeit in Nordhausen
Im Herbst fallen die Blätter, die Vögel ziehen gen Süden, die Hühner müssen in die Ställe und im Zirkus beginnt die Flugzeit für alle ungeflügelten Dinge unter 1000 Gramm. Von Montag bis Freitag treffen sich jeden Morgen von 10.00 - 12.30 Uhr treffen sich die Diabolo- und Devilstickspieler, hier kreist alles - was mindestens zwei Griffe - hat durch die Luft. Am Nachmittag ab 14.00 rotieren dann Bälle und Keulen. Wer noch nicht jonglieren kann, der hat Gelegenheit alles auszuprobieren. Wir suchen dringend Neueinsteiger, Nachfolger und Newcomer für die Manege. Kosten wird es keinen Cent, wohl aber Schweiß und Geduld ...ausführlich im nnz-Archiv


Einmalig
nnz-Rückspiegel: Flugzeit, Ballzeit (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Flugzeit, Ballzeit (Foto: nnz) Eine Premiere und gleichzeitig die letzte Vorstellung erlebten gestern Abend die Zuschauer im Nordhäuser Theater. Das Klientel, dass gestern minutenlang Beifall spendete war genauso einmalig wie es das Motto des Abends und die Akteure auf der Bühne zum Teil waren. „Der Ball ist rund“ – wer von den Fußball-Philosophen diesen deutungsschweren Satz auch immer geprägt haben mag – an diesem Abend traf der Ausspruch den bekannten Nagel auf den Kopf. Der bekennende Wacker Nordhausen- und Eintracht Frankfurt-Fan Kerstin Weiß hatte schon im vergangenen Jahr eine wunderbare Idee. Und da die Oberspielleiterin im Nordhäuser Theater einen fußballverliebten Chef hat, konnte sie Lars Tietje dazu überreden, der Wacker-Fußballgemeinde ein ganz besonderes Geschenk zu bereiten: Die Wacker-Revue zum 100. Geburtstag des Vereins... ausführlich im nnz-Archiv


Lattentanz
Gestern feiern, heute spielen. Das Fußballwochenende begann für Wacker Nordhausen mit einer Revue, heute ging es für die „1.“ hart zur Sache. Nach knapp 90 Minuten tanzte der Ball auf der Torlatte. Die Gäste aus Rudolstadt sind bekannt für ihre Abwehrstärke, nur sieben Gegentor standen auf der Habenseite. Wacker brauchte also eigentlich nur Geduld zu haben, doch der Auftakt war überaus nervös. In der ersten Viertelstunde häuften sich die Abwehrfehler, die vor allem auf das Konto von Diarra gingen. Dann aber hatte sich Wacker gefangen, kam zur eigenen Stärke zurück. Der Lohn dafür in der 19. Minute. Pistorius flankte in den Strafraum, Pohl versenkte das Leder zum 1:0... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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