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Salza kann doch noch siegen
Montag, 20. Januar 2025, 16:19 Uhr
Am zweiten Spieltag in der Senioren-Landesliga 120 Wurf im neuen Jahr gab es für die beiden Nordhäuser Mannschaften Heimsiege. Spitzenreiter Nordhäuser SV gewann überlegen gegen Goth, führt mit drei Punkten Vorsprung...
Und Salza beendete endlich die Negativserie, schickte den Tabellenzweiten Wechmar geschlagen nach Hause und verbesserte sich auf Tabellenplatz Fünf.
Auf der Salzaer Heimbahn an der Nordhäuser Wertherhalle machten die Gäste aus Wechmar sofort klar, dass sie sich ihrem dritten Tabellenplatz als würdig erweisen wollen. Steffi Boenki verlor deutlich die erste Bahn und auch Heike Hase musste nach hartem Kampf klein beigeben. Steffi Boenki spielte dann aber auch hohem Niveau weiter und wies ihren Gegner noch deutlich in die Schranken. Auch Heike Hase war nach einer überragenden dritten Bahn drauf und dran, das Spiel noch zu drehen. Auch gelang ihr noch eine sehr gute letzten Bahn, doch ihr Gegner konnte kontern. Und so ging trotz besserer Holzzahl für die Salzaerin der Punkt an Wechmar.
Im zweiten Paar musste sich Ines Werner bei geteilten Bahnsiegen knapp dem Besten der Gäste, Holger Stichling, geschlagen geben. Zum Glück lief Rainer Schubert nach ganz schwacher erster Bahn noch zu großer Form auf. Mit 147, 141 und 146 Holz und drei ganz deutlichen Bahnsiegen und letztlich Tagesbestleistung brachte er den Salzaer Sieg unter Dach und Fach. Nach zuletzt drei Niederlagen und zwei Unentschieden war es nach dem Sieg am 26. Oktober gegen Eisenach endlich wieder ein voller Erfolg.
An der Rotleimwiese war es nicht nur draußen eisigkalt, auch auf der Heimbahn des Nordhäuser SV herrschten sehr niedrige, nicht gerade leistungsfördernde Temperaturen. Das schlug sich dann auch in überwiegend recht bescheidenen Ergebnissen nieder. Insgesamt aber wurde die Gastgeber gegen den Tabellenachten aus Gotha ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht. Tina Romhardt schien zunächst wie danach auch ihre männlichen Kollegen mit der Kälte Probleme zu haben. Ungewohnt viele Fehlwürfe auf der ersten Bahn. Danach aber flitsche es immer besser. Ihre am Ende starken 538 Holz waren letztlich der überragende Tagesbestwert. Partner Reiner Hagemeier dagegen konnte die Kälte nicht ausblenden, leistete sich ungewohnt viele Fehlwürfe, musste seinem Gegner auf der letzten Bahn sogar ein Remis zugestehen. Dennoch führte der NSV bei Halbzeit erwartungsgemäß schon mehr als deutlich.
Im zweiten Paar lief es zunächst bei Rainer Wille sehr gut bis er dann Mitte der dritten Bahn zunehmend wegen der Kälte mit Rückenproblemen zu bekam und schließlich die letzte Bahn sogar abgeben musste. Es war am Ende der einzige Bahnsieg für die ansonsten chancenlosen Gäste. Denn auch Enric Winkler, als Einziger der Nordhäuser zwar diesmal unter 500 Holz, holte noch einen überlegenen Einzelsieg.
Am nächsten Spieltag, am 1. Februar, geht es für die NSVer zum zu Hause noch ungeschlagenen Tabellendritten nach Wechmar.
Uwe Tittel
Autor: redUnd Salza beendete endlich die Negativserie, schickte den Tabellenzweiten Wechmar geschlagen nach Hause und verbesserte sich auf Tabellenplatz Fünf.
Auf der Salzaer Heimbahn an der Nordhäuser Wertherhalle machten die Gäste aus Wechmar sofort klar, dass sie sich ihrem dritten Tabellenplatz als würdig erweisen wollen. Steffi Boenki verlor deutlich die erste Bahn und auch Heike Hase musste nach hartem Kampf klein beigeben. Steffi Boenki spielte dann aber auch hohem Niveau weiter und wies ihren Gegner noch deutlich in die Schranken. Auch Heike Hase war nach einer überragenden dritten Bahn drauf und dran, das Spiel noch zu drehen. Auch gelang ihr noch eine sehr gute letzten Bahn, doch ihr Gegner konnte kontern. Und so ging trotz besserer Holzzahl für die Salzaerin der Punkt an Wechmar.
Im zweiten Paar musste sich Ines Werner bei geteilten Bahnsiegen knapp dem Besten der Gäste, Holger Stichling, geschlagen geben. Zum Glück lief Rainer Schubert nach ganz schwacher erster Bahn noch zu großer Form auf. Mit 147, 141 und 146 Holz und drei ganz deutlichen Bahnsiegen und letztlich Tagesbestleistung brachte er den Salzaer Sieg unter Dach und Fach. Nach zuletzt drei Niederlagen und zwei Unentschieden war es nach dem Sieg am 26. Oktober gegen Eisenach endlich wieder ein voller Erfolg.
| TSG Salza – FSV Wechmar | 4:2 | (2058:1925/9:7) |
| Steffi Boenki | 1:0 | (524:485/3:1) |
| Heike Hase | 0:1 | (503:484/1:3) |
| Ines Werner | 0:1 | (493:502/2:2) |
| Rainer Schubert | 1:0 | (538:454/3:1) |
An der Rotleimwiese war es nicht nur draußen eisigkalt, auch auf der Heimbahn des Nordhäuser SV herrschten sehr niedrige, nicht gerade leistungsfördernde Temperaturen. Das schlug sich dann auch in überwiegend recht bescheidenen Ergebnissen nieder. Insgesamt aber wurde die Gastgeber gegen den Tabellenachten aus Gotha ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht. Tina Romhardt schien zunächst wie danach auch ihre männlichen Kollegen mit der Kälte Probleme zu haben. Ungewohnt viele Fehlwürfe auf der ersten Bahn. Danach aber flitsche es immer besser. Ihre am Ende starken 538 Holz waren letztlich der überragende Tagesbestwert. Partner Reiner Hagemeier dagegen konnte die Kälte nicht ausblenden, leistete sich ungewohnt viele Fehlwürfe, musste seinem Gegner auf der letzten Bahn sogar ein Remis zugestehen. Dennoch führte der NSV bei Halbzeit erwartungsgemäß schon mehr als deutlich.
Im zweiten Paar lief es zunächst bei Rainer Wille sehr gut bis er dann Mitte der dritten Bahn zunehmend wegen der Kälte mit Rückenproblemen zu bekam und schließlich die letzte Bahn sogar abgeben musste. Es war am Ende der einzige Bahnsieg für die ansonsten chancenlosen Gäste. Denn auch Enric Winkler, als Einziger der Nordhäuser zwar diesmal unter 500 Holz, holte noch einen überlegenen Einzelsieg.
Am nächsten Spieltag, am 1. Februar, geht es für die NSVer zum zu Hause noch ungeschlagenen Tabellendritten nach Wechmar.
Uwe Tittel
| Nordhäuser SV – Wacker 99 Gotha | 6:0 | (2050:1768/14,5:1,5) |
| Tina Romhardt | 1:0 | (538:443/4:0) |
| Reiner Hagemeier | 1:0 | (509:406/3,5:0,5) |
| Rainer Wille | 1:0 | (512:482/3:1) |
| Enric Winkler | 1:0 | (491:437/4:0) |
