Friedenslicht in Nordhausen angekommen
Hoffnung in schweren Tagen
Samstag, 21. Dezember 2024, 12:05 Uhr
Mit dem Friedenslicht aus Bethlehem soll symbolisch Hoffnung und Licht in die Häuser und Herzen der Menschen gebracht werden, gerade auch in schweren Tagen. Die kleine Flamme wurde heute auch wieder in Nordhausen unter den Jugendfeuerwehren verteilt...
Nach den schrecklichen Ereignissen, die Magdeburg gestern Abend ereilten, begann die Friedenslichtaktion in diesem Jahr mit einer Schweigeminute. Das Licht selbst kommt diesmal auch nicht direkt aus Bethlehem in Israel, sondern musste, überschattet von Krieg und Leid, für ein Jahr an anderer Stelle am Leben gehalten werden - es sind wahrlich keine leichten Zeiten für die frohe Botschaft.
Dennoch wollte man die heute auf dem August-Bebel-Platz mit der Weitergabe des Lichts verkünden und die Festtage einläuten. Es sei an der Zeit, auf das Gute wie das Schlechte im scheidenden Jahr zurückzublicken, sich an Verluste und Erfolge zu erinnern, das Negative hinter sich zu lassen und sich das Positive zu bewahren, sagte Hannes Mark Hesse von der Uthlebener Feuerwehr.
Die Friedenslichtaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto "Vielfalt leben, Zukunft gestalten". Zum Ehtos der Rettungskräfte, Helfer und Seelsorger passe das gut, schließlich ist es ihre Aufgabe, Menschen in Not ohne wenn und aber zu helfen. In diesem Sinne sei man auch Vorbild und sollte Frieden, Hoffnung und Offenheit in die Welt tragen.
Und man konnte auch das Gute auf dem Platz sehen - so voll wie heute war es noch nie. Insgesamt 40 Wehren aus Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis, dazu Pfadfinder, Polizei, Notfallseelsorge, Rotes Kreuz und das technisches Hilfswerk waren gekommen um das Licht in ihre Gemeinden weiter zu tragen. Allen voran tut das der Nachwuchs, rund 600 Kinder zählte man auf dem August-Bebel-Platz, ein neuer Rekord.
"Tragt es dahin, wo Dunkelheit und Traurigkeit ist, wo es wenig Hoffnung gibt, tragt es in die Welt hinein und in die Herzen der Menschen", gab Superintendent Andreas Schwarze den Jugendfeuerwehren mit auf den Weg. Wenn es Schwierigkeiten gebe oder Katastrophen drohten, sei auf die Rettungskräfte der Region verlass und allein so viele Nachwuchskräfte versammelt zu sehen, gebe ihm Sicherheit und Hoffnung, sagte Landrat Jendricke und wünschte allen ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.
Angelo Glashagel
Autor: redNach den schrecklichen Ereignissen, die Magdeburg gestern Abend ereilten, begann die Friedenslichtaktion in diesem Jahr mit einer Schweigeminute. Das Licht selbst kommt diesmal auch nicht direkt aus Bethlehem in Israel, sondern musste, überschattet von Krieg und Leid, für ein Jahr an anderer Stelle am Leben gehalten werden - es sind wahrlich keine leichten Zeiten für die frohe Botschaft.
Dennoch wollte man die heute auf dem August-Bebel-Platz mit der Weitergabe des Lichts verkünden und die Festtage einläuten. Es sei an der Zeit, auf das Gute wie das Schlechte im scheidenden Jahr zurückzublicken, sich an Verluste und Erfolge zu erinnern, das Negative hinter sich zu lassen und sich das Positive zu bewahren, sagte Hannes Mark Hesse von der Uthlebener Feuerwehr.
Die Friedenslichtaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto "Vielfalt leben, Zukunft gestalten". Zum Ehtos der Rettungskräfte, Helfer und Seelsorger passe das gut, schließlich ist es ihre Aufgabe, Menschen in Not ohne wenn und aber zu helfen. In diesem Sinne sei man auch Vorbild und sollte Frieden, Hoffnung und Offenheit in die Welt tragen.
Und man konnte auch das Gute auf dem Platz sehen - so voll wie heute war es noch nie. Insgesamt 40 Wehren aus Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis, dazu Pfadfinder, Polizei, Notfallseelsorge, Rotes Kreuz und das technisches Hilfswerk waren gekommen um das Licht in ihre Gemeinden weiter zu tragen. Allen voran tut das der Nachwuchs, rund 600 Kinder zählte man auf dem August-Bebel-Platz, ein neuer Rekord.
"Tragt es dahin, wo Dunkelheit und Traurigkeit ist, wo es wenig Hoffnung gibt, tragt es in die Welt hinein und in die Herzen der Menschen", gab Superintendent Andreas Schwarze den Jugendfeuerwehren mit auf den Weg. Wenn es Schwierigkeiten gebe oder Katastrophen drohten, sei auf die Rettungskräfte der Region verlass und allein so viele Nachwuchskräfte versammelt zu sehen, gebe ihm Sicherheit und Hoffnung, sagte Landrat Jendricke und wünschte allen ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.
Angelo Glashagel










































































