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Vor dem Schlimmsten bewahren

Freitag, 13. Oktober 2006, 07:34 Uhr
Nordhausen (nnz/sw). Nicht nur im Kino gibt es nach einem Todesfall unter der erbenden Verwandtschaft Mord und Totschlag – oder zumindest Feindschaft und Streit. Ein Testament sorgt auch schon für klare Verhältnisse. Die Stiftung Warentest gibt mit dem neuen Sonderheft FINANZtest SPEZIAL Erben und vererben umfassende Hilfestellung.


Vom Streit unter Erben, über Erbfolge, Vollmachten, Vorsorgen im Krankheitsfall bis hin zum Vermachen von Immobilien bekommen Interessierte Rat und Hilfe. Ob alt oder jung, selbstständig, angestellt oder in Rente: FINANZtest empfiehlt allen, ein Testament zu schreiben. Damit lassen sich klassische Erbstreitigkeiten um die Aufteilung des Vermögens ebenso verhindern wie die Pleite des mittelständischen Betriebes. Mit einem Testament kann man außerdem ausschließen, dass die falschen Leute erben – die Geschwister zum Beispiel statt des langjährigen Lebenspartners.

Wer seine Vermögensnachfolge rechtzeitig und geschickt plant, kann zudem vermeiden, dass der Staat mitkassiert. FINANZtest gibt Tipps, wie sich die Erbschaft- und Schenkungsteuer ganz legal umgehen lässt. Ein Kapitel widmet sich Vorsorgevollmachten, die sich um Vermögen und Gesundheitsfürsorge kümmern (Patientenverfügung). Das Heft kostet 7,50 € (über www.test.de/shop und am Kiosk.
Autor: nnz

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