Wölfe gegen Piranhas
Donnerstag, 12. Oktober 2006, 09:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach dem tollen Heimauftakt gegen die SG Niesky/Weißwasser erwartet die Harzer Wölfe in der Eishockey-Regionalliga am Freitag nun der erste große Knaller der Saison. Ein Vorbericht von Robert Koch.
Mit dem Rostocker EC stellt sich nämlich ab 20 Uhr niemand geringeres als der amtierende Meister im Wurmbergstadion vor. Am Samstag reisen die Wölfe dann nach Berlin, um dort ab 19:30 Uhr gegen den ECC Preußen anzutreten. Im Blickpunkt bei den Harzern steht an diesem Wochenende natürlich besonders das Debüt von Alpenbomber Martin Juza. Er soll der ersten Reihe zu noch mehr Durchschlagskraft verhelfen. Auflaufen wird er übrigens mit der Nummer 19.
Die Rostocker sind gut in die Saison gestartet und mussten sich bisher nur in Halle geschlagen geben. Im Vergleich zur Vorsaison wurde der Kader nochmals verstärkt. Im Tor steht weiterhin Branislav Hippik. Die Verteidigung wurde um den starken Oleg Tokarev ergänzt.
Im Sturm können sich die Hanseaten auf die Stützen der Vorsaison verlassen. Thomas Haupt, David Hördler und Jan Michalek zählen zu den besten deutschen Spielern der Liga. Der junge Slowake Martin Vojcak stärkt die Offensive zusätzlich. Noch bis zum 3. November gesperrt ist dagegen Karol Bartanus. Trainer der Piranhas ist Sergej Yashin, der als Spieler mit Russland Weltmeister und Olympiasieger wurde.
Gerne erinnert man sich am Wurmberg natürlich an eines der letzten Rostocker Gastspiele zurück: Zum Meisterrundenauftakt im vergangenen Jahr rangen die Wölfe den REC in einem grandiosen Spiel mit 6:3 nieder. Daran soll nun angeknüpft werden. Mit der Unterstützung des Publikums wollen die Harzer mit aller Macht die Punkte am Wurmberg behalten.
Am Samstag peilt das Wolfsrudel dann in Berlin den ersten Auswärtsdreier an. Gegner ECC Preussen Berlin ist jedoch nicht zu unterschätzen. Etliche talentierte Spieler stehen im Kader. Der Hoffnungstrainer bei den Berlinern ist allerdings Kay Hurbanek, der vom Zweitligisten Bietigheim in seine Geburtsstadt zurückkehrte.
Autor: nnzMit dem Rostocker EC stellt sich nämlich ab 20 Uhr niemand geringeres als der amtierende Meister im Wurmbergstadion vor. Am Samstag reisen die Wölfe dann nach Berlin, um dort ab 19:30 Uhr gegen den ECC Preußen anzutreten. Im Blickpunkt bei den Harzern steht an diesem Wochenende natürlich besonders das Debüt von Alpenbomber Martin Juza. Er soll der ersten Reihe zu noch mehr Durchschlagskraft verhelfen. Auflaufen wird er übrigens mit der Nummer 19.
Die Rostocker sind gut in die Saison gestartet und mussten sich bisher nur in Halle geschlagen geben. Im Vergleich zur Vorsaison wurde der Kader nochmals verstärkt. Im Tor steht weiterhin Branislav Hippik. Die Verteidigung wurde um den starken Oleg Tokarev ergänzt.
Im Sturm können sich die Hanseaten auf die Stützen der Vorsaison verlassen. Thomas Haupt, David Hördler und Jan Michalek zählen zu den besten deutschen Spielern der Liga. Der junge Slowake Martin Vojcak stärkt die Offensive zusätzlich. Noch bis zum 3. November gesperrt ist dagegen Karol Bartanus. Trainer der Piranhas ist Sergej Yashin, der als Spieler mit Russland Weltmeister und Olympiasieger wurde.
Gerne erinnert man sich am Wurmberg natürlich an eines der letzten Rostocker Gastspiele zurück: Zum Meisterrundenauftakt im vergangenen Jahr rangen die Wölfe den REC in einem grandiosen Spiel mit 6:3 nieder. Daran soll nun angeknüpft werden. Mit der Unterstützung des Publikums wollen die Harzer mit aller Macht die Punkte am Wurmberg behalten.
Am Samstag peilt das Wolfsrudel dann in Berlin den ersten Auswärtsdreier an. Gegner ECC Preussen Berlin ist jedoch nicht zu unterschätzen. Etliche talentierte Spieler stehen im Kader. Der Hoffnungstrainer bei den Berlinern ist allerdings Kay Hurbanek, der vom Zweitligisten Bietigheim in seine Geburtsstadt zurückkehrte.
