Kurzes aus dem Stadtrat
Mittwoch, 11. Oktober 2006, 17:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Während der heutigen Sitzung des Hauptausschusses gab es noch weitere Themen, die von der nnz kurz zusammengefaßt werden.
Kostenlos fahren
Am 16. Dezember, dem Zenit des Weihnachtsgeschäftes, soll das Fahren mit der Straßenbahn und den Stadtbussen in Nordhausen kostenfrei sein. Der kostenlose ÖPNV-Tag, wie ihn die SPD-Stadtratsfraktion angeregt hatte, soll über die Bühne gehen. Dazu wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) entsprechende Gespräche mit den Verkehrsbetrieben führen. Seitens der Mitglieder des Hauptausschusses wurde angeregt, daß auch die Buslinien, die von der Landkreisseite her bedient werden, an der Aktion teilnehmen sollen. So könnte neben dem Einkaufsspaß für die Bürger auch der Marketingeffekt für den Öffentlichen Nahverkehr gestärkt werden. Neben der Straßenbahn werden an diesem Samstag auch das Schienenbistro und die Traditionsbahn auf den Gleisen unterwegs sein.
Kritik an FDP-Gruppe
Man kann es kaum zählen, wie oft der von der FDP-Gruppe ins Spiel gebrachte ehrenamtliche Antikorruptionsbeauftragte schon Gegenstand der Beratungen im Hauptausschuss war. Heute sollten die Liberalen einen Namen präsentieren. Das aber konnte Claus Peter Roßberg nicht, der Favorit habe am Sonntag seine Bewerbung zurückgezogen. Man arbeite jedoch an einem neuen Kandidaten. Seitens der Verwaltung gab Matthias Jendricke (SPD) zu bedenken, daß es bei diesem ehrenamtlichen Beauftragten sich um ein Mitglied des Stadtrates handeln müsse. Einen Außenstehenden werde die Verwaltung nicht akzeptieren. Dann standen auch noch die bekannten Anträge von Martin Höfer auf der Tagesordnung. Die, so Roßberg, sollen zu kommenden Stadtratssitzung eingebracht werden. Da platzte dann Volker Fütterer (SPD) der Kragen. Oftmals hätte vor allem die Liberalen die Arbeitsweise der Stadtverwaltung kritisiert, sie aber selbst würden mit diesen Anträgen langsam nerven. Das ist kein Arbeitsstil, meine Herren, rief Fütterer erbost.
Autor: nnzKostenlos fahren
Am 16. Dezember, dem Zenit des Weihnachtsgeschäftes, soll das Fahren mit der Straßenbahn und den Stadtbussen in Nordhausen kostenfrei sein. Der kostenlose ÖPNV-Tag, wie ihn die SPD-Stadtratsfraktion angeregt hatte, soll über die Bühne gehen. Dazu wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) entsprechende Gespräche mit den Verkehrsbetrieben führen. Seitens der Mitglieder des Hauptausschusses wurde angeregt, daß auch die Buslinien, die von der Landkreisseite her bedient werden, an der Aktion teilnehmen sollen. So könnte neben dem Einkaufsspaß für die Bürger auch der Marketingeffekt für den Öffentlichen Nahverkehr gestärkt werden. Neben der Straßenbahn werden an diesem Samstag auch das Schienenbistro und die Traditionsbahn auf den Gleisen unterwegs sein.
Kritik an FDP-Gruppe
Man kann es kaum zählen, wie oft der von der FDP-Gruppe ins Spiel gebrachte ehrenamtliche Antikorruptionsbeauftragte schon Gegenstand der Beratungen im Hauptausschuss war. Heute sollten die Liberalen einen Namen präsentieren. Das aber konnte Claus Peter Roßberg nicht, der Favorit habe am Sonntag seine Bewerbung zurückgezogen. Man arbeite jedoch an einem neuen Kandidaten. Seitens der Verwaltung gab Matthias Jendricke (SPD) zu bedenken, daß es bei diesem ehrenamtlichen Beauftragten sich um ein Mitglied des Stadtrates handeln müsse. Einen Außenstehenden werde die Verwaltung nicht akzeptieren. Dann standen auch noch die bekannten Anträge von Martin Höfer auf der Tagesordnung. Die, so Roßberg, sollen zu kommenden Stadtratssitzung eingebracht werden. Da platzte dann Volker Fütterer (SPD) der Kragen. Oftmals hätte vor allem die Liberalen die Arbeitsweise der Stadtverwaltung kritisiert, sie aber selbst würden mit diesen Anträgen langsam nerven. Das ist kein Arbeitsstil, meine Herren, rief Fütterer erbost.
