Beißgenehmigung?
Dienstag, 03. Oktober 2006, 08:08 Uhr
Nordhausen/Braunlage (nnz). Können sich die Eishockey-Fans im Harz auch weiterhin auf Regionalliga-Sport freuen oder nicht. Gestern gab es eine erste Vorentscheidung.
Die Vereine der Eishockey-Regionalliga Nord-Ost haben sich auf ihrer außerordentlichen Sitzung am Montag für die Teilnahme der Harzer Wölfe ausgesprochen. Letztlich waren die anwesenden Vertreter der Vereine von den Darlegungen zum Fortführungskonzept, die der Harzer Vizepräsident Richard Flohr der Versammlung gab, überzeugt.
So knapp fällt das offizielle Statement der Liga nach der Tagung am Montag Abend aus. Es wurde vereinbart, keine weiteren Einzelheiten zum Sitzungsverlauf bekannt zu geben. Doch allein die Dauer der Sitzung von rund drei Stunden verrät deutlich, dass das Ergebnis bei weitem kein Selbstläufer war.
Dennoch, für die Fans der Harzer Wölfe bergen diese Zeilen eine erfreuliche Nachricht. Schließlich konnten die Wölfe, bei der Tagung in Berlin durch Richard Flohr vertreten, auch die nächste wichtige Hürde auf dem Weg zur Teilnahme an der Regionalliga Nord-Ost bewältigen.
Autor: nnzDie Vereine der Eishockey-Regionalliga Nord-Ost haben sich auf ihrer außerordentlichen Sitzung am Montag für die Teilnahme der Harzer Wölfe ausgesprochen. Letztlich waren die anwesenden Vertreter der Vereine von den Darlegungen zum Fortführungskonzept, die der Harzer Vizepräsident Richard Flohr der Versammlung gab, überzeugt.
So knapp fällt das offizielle Statement der Liga nach der Tagung am Montag Abend aus. Es wurde vereinbart, keine weiteren Einzelheiten zum Sitzungsverlauf bekannt zu geben. Doch allein die Dauer der Sitzung von rund drei Stunden verrät deutlich, dass das Ergebnis bei weitem kein Selbstläufer war.
Dennoch, für die Fans der Harzer Wölfe bergen diese Zeilen eine erfreuliche Nachricht. Schließlich konnten die Wölfe, bei der Tagung in Berlin durch Richard Flohr vertreten, auch die nächste wichtige Hürde auf dem Weg zur Teilnahme an der Regionalliga Nord-Ost bewältigen.
