Volles Programm
Freitag, 29. September 2006, 19:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach einem weiteren Treffen des Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus stehen die Planungen für den Samstag in einer Woche (7. Oktober) weitgehend fest. Durch das Mitwirken vieler, die sich entschlossen und kreativ mit dem Rechtsextremismus auseinandersetzen, wird vor dem Rathaus an diesem Tag ein vielfältiges Programm geboten werden. Die nnz kennt es.
Die Veranstalter: Wir wollen unsere Ablehnung in zweifacher Hinsicht ausdrücken: Durch ein interessantes Programm auf dem Rathausplatz und durch eine friedliche Gegendemonstration. Neben Infoständen, Kinderprogramm, internationaler Küche und Getränken wird es ein Bühnenprogramm geben, das vom Headliner e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt organisiert wird.
In einer Mitteilung des Bündnisses heißt es weiter: Es haben sich sehr unterschiedliche Gruppen, Parteien, Konfessionen, Vereine und Einzelpersonen zusammengefunden. Allen ist gemeinsam, dass sie die Veranstaltung der rechtsradikalen Partei in unserer Stadt nicht unwidersprochen hinnehmen möchten!
Das Programm auf der Rathausbühne soll um 13.00 Uhr beginnen. Die gemeinsame Bündnisdemonstration startet um 16.00 Uhr vom Rathhausplatz. Die Einzelheiten:
o 13.00 Uhr: Eröffnungsrede durch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke
o 13.10 – 16.00 Uhr: Liedermacher und Bands (Quebd, Iranische Band, Cold Sore Superstars, Zehnter Januar) im Wechsel mit Rednern (Landrat Joachim Claus, Prof. Dr. Jörg Wagner, Rektor der FH Nordhausen)
o 16.00 Uhr: Beginn der Bündnisdemo
o 18.00 – 20.00 Uhr: Trommelgruppe, Beitrag des MOBIT e.V. (Katja Fiebiger), Projekt gegen die Schwerkraft (Feuershow), Chor, Projekt Briefe aus Theresienstadt)
Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet: Unter www.buendnis-gegen-rechtsextremismus-nordhausen.de hat das Bündnis eine Website eingerichtet.
Das Bündnis hat sich entschlossen einen Fahrdienst anzubieten, der Bürgerinnen und Bürgern, aber vor allem Jugendlichen zur Verfügung stehen soll, die nach Beendigung der Veranstaltung für ihren Heimweg die Sammelpunkte der NPD Route kreuzen müssten.
Nicht zuletzt das starke Engagement der studentischen Gruppen im Bündnis gibt Auftrieb.
Wir wollen Studierende mehr in die politischen Prozesse gegen Rechtsextremisten in unserer Stadt einbinden und dadurch auch SchulerInnen und Jugendliche motivieren sich für Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit einzusetzen. Erklären die im Bündnis mitwirkenden Studentinnen und Studenten.
Das Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft abschließend alle Bürgerinnen und Bürger Nordhausens nochmals auf, sich am Samstag, 7. Oktober an den Aktionen auf dem Rathausplatz und an der Bündnisdemo zu beteiligen.
Autor: nnzDie Veranstalter: Wir wollen unsere Ablehnung in zweifacher Hinsicht ausdrücken: Durch ein interessantes Programm auf dem Rathausplatz und durch eine friedliche Gegendemonstration. Neben Infoständen, Kinderprogramm, internationaler Küche und Getränken wird es ein Bühnenprogramm geben, das vom Headliner e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt organisiert wird.
In einer Mitteilung des Bündnisses heißt es weiter: Es haben sich sehr unterschiedliche Gruppen, Parteien, Konfessionen, Vereine und Einzelpersonen zusammengefunden. Allen ist gemeinsam, dass sie die Veranstaltung der rechtsradikalen Partei in unserer Stadt nicht unwidersprochen hinnehmen möchten!
Das Programm auf der Rathausbühne soll um 13.00 Uhr beginnen. Die gemeinsame Bündnisdemonstration startet um 16.00 Uhr vom Rathhausplatz. Die Einzelheiten:
o 13.00 Uhr: Eröffnungsrede durch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke
o 13.10 – 16.00 Uhr: Liedermacher und Bands (Quebd, Iranische Band, Cold Sore Superstars, Zehnter Januar) im Wechsel mit Rednern (Landrat Joachim Claus, Prof. Dr. Jörg Wagner, Rektor der FH Nordhausen)
o 16.00 Uhr: Beginn der Bündnisdemo
o 18.00 – 20.00 Uhr: Trommelgruppe, Beitrag des MOBIT e.V. (Katja Fiebiger), Projekt gegen die Schwerkraft (Feuershow), Chor, Projekt Briefe aus Theresienstadt)
Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet: Unter www.buendnis-gegen-rechtsextremismus-nordhausen.de hat das Bündnis eine Website eingerichtet.
Das Bündnis hat sich entschlossen einen Fahrdienst anzubieten, der Bürgerinnen und Bürgern, aber vor allem Jugendlichen zur Verfügung stehen soll, die nach Beendigung der Veranstaltung für ihren Heimweg die Sammelpunkte der NPD Route kreuzen müssten.
Nicht zuletzt das starke Engagement der studentischen Gruppen im Bündnis gibt Auftrieb.
Wir wollen Studierende mehr in die politischen Prozesse gegen Rechtsextremisten in unserer Stadt einbinden und dadurch auch SchulerInnen und Jugendliche motivieren sich für Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit einzusetzen. Erklären die im Bündnis mitwirkenden Studentinnen und Studenten.
Das Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft abschließend alle Bürgerinnen und Bürger Nordhausens nochmals auf, sich am Samstag, 7. Oktober an den Aktionen auf dem Rathausplatz und an der Bündnisdemo zu beteiligen.
