Auf in den Thüringer Süden
Dienstag, 12. September 2006, 13:47 Uhr
Nordhausen (nnz). In ausgesprochen großer Runde trafen sich gestern die Mitglieder der FDP im Nordhäuser "Stepel" zur herbstlichen Kreismitgliederversammlung und debattierten gemeinsam mit dem FDP Landesvorsitzenden Uwe Barth über den kommenden Landesparteitag im Oktober in Steinbach-Hallenberg. Konkretes wie immer mit einem einzigen Klick.
Vor seinem Besuch bei den Nordhäuser Liberalen informierte sich Uwe Barth allerdings zuerst über den Stand der Verhandlungen zum Theatererhalt beim Verwaltungsleiter Wolfgang Schwertfeger. Gemeinsam mit Franka Hitzing stellte er einen Antrag des FDP Kreisverbandes zum Theatererhalt vor. Grundtenor des Antrages ist es, die Veränderung der Theaterfinanzen an der Landeentwicklungsplanung und anschließend an einer stattzufinden Kreisgebietsreform zu orientieren.
"Bevor die Kreise und Gemeinden nicht wissen welche Aufgaben sie in den kommenden Jahren haben, kann man nicht planlos streichen", so Franka Hitzing. Und Planlosigkeit ist es was die Liberalen der Landesregierung vorwerfen: "Wir können nicht zulassen, dass hier ohne Zusammenhang und ohne Berücksichtigung landesplanerischer Entscheidungen das kulturelle Erbe unserer Vorfahren vernichtet wird!"
Auf dem kommenden Landesparteitag werden die Liberalen neben der Antragsberatung auch ihren Vorstand neu wählen. Vom Kreisverband erhielt Franka Hitzing einstimmig die Nominierung, ihre Arbeit als stellvertretende Landesvorsitzende fortzusetzen.
Autor: nnzVor seinem Besuch bei den Nordhäuser Liberalen informierte sich Uwe Barth allerdings zuerst über den Stand der Verhandlungen zum Theatererhalt beim Verwaltungsleiter Wolfgang Schwertfeger. Gemeinsam mit Franka Hitzing stellte er einen Antrag des FDP Kreisverbandes zum Theatererhalt vor. Grundtenor des Antrages ist es, die Veränderung der Theaterfinanzen an der Landeentwicklungsplanung und anschließend an einer stattzufinden Kreisgebietsreform zu orientieren.
"Bevor die Kreise und Gemeinden nicht wissen welche Aufgaben sie in den kommenden Jahren haben, kann man nicht planlos streichen", so Franka Hitzing. Und Planlosigkeit ist es was die Liberalen der Landesregierung vorwerfen: "Wir können nicht zulassen, dass hier ohne Zusammenhang und ohne Berücksichtigung landesplanerischer Entscheidungen das kulturelle Erbe unserer Vorfahren vernichtet wird!"
Auf dem kommenden Landesparteitag werden die Liberalen neben der Antragsberatung auch ihren Vorstand neu wählen. Vom Kreisverband erhielt Franka Hitzing einstimmig die Nominierung, ihre Arbeit als stellvertretende Landesvorsitzende fortzusetzen.
