Mit Neuen gesprochen
Mittwoch, 30. August 2006, 17:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Knapp 40 neue Mitglieder traten seit 2001 in den CDU-Stadtverband Nordhausen ein. Etwa die Hälfte von ihnen folgte Anfang der Woche einer gemeinsamen Einladung des Vorstandes und der Fraktion. Weitere Einzelheiten wie immer mit einem Klick.
"Einfach und zwanglos ins Gespräch kommen", so umriss der Vorsitzende Norbert Klodt den Hintergrund. In einer kurzen Vorstellungsrunde erläuterten die Mitglieder ihre persönlichen Motive für den Eintritt in die CDU. Tenor war insbesondere, dass nicht noch so viele Worte etwas verändern, sondern nur ein klares Bekenntnis zur aktiven Mitarbeit. Darauf eingehend übernahm der CDU-Kreisvorsitzende und Minister, Dr. Klaus Zeh, das Wort. Er verdeutlichte den Anwesenden in knapper Form wo und wie sich die CDU von den anderen Parteien abgrenze. Das eine oder andere Mitglied fühlte sich dabei in seinen Argumenten für einen Beitritt bestätigt.
Norbert Klodt gab anschließend einen Überblick über die Arbeit des Vorstandes und der Fraktion. Auch im Hinblick auf die nicht ungewollten kritischen Anmerkungen unterstrich er als erstes, dass er und sein Team nicht nur in Wahlkampfzeiten wahrgenommen werden wollen. Vielschichtige Angebote sowohl nach außen als auch nach innen - das habe in der Parteiarbeit der Nordhäuser Christdemokraten oberste Priorität. "Natürlich sind wir dabei umso erfolgreicher, je mehr Mitglieder und Bürger mit Anregungen und Ideen auch an uns herantreten", so Klodt.
Weiterhin beleuchtete Klodt die Fraktionsarbeit. Diese sei aktuell überwiegend von den Vorgängen rund ums Theater geprägt. Hier ist sich die Fraktion jedoch von Anfang einig, dass das Theater in Nordhausen erhalten bleiben muss. Zum Ende der Veranstaltung hin wurde das Thema Theater auch überwiegend in zahlreichen Einzelgesprächen weiter erörtert.
Autor: nnz"Einfach und zwanglos ins Gespräch kommen", so umriss der Vorsitzende Norbert Klodt den Hintergrund. In einer kurzen Vorstellungsrunde erläuterten die Mitglieder ihre persönlichen Motive für den Eintritt in die CDU. Tenor war insbesondere, dass nicht noch so viele Worte etwas verändern, sondern nur ein klares Bekenntnis zur aktiven Mitarbeit. Darauf eingehend übernahm der CDU-Kreisvorsitzende und Minister, Dr. Klaus Zeh, das Wort. Er verdeutlichte den Anwesenden in knapper Form wo und wie sich die CDU von den anderen Parteien abgrenze. Das eine oder andere Mitglied fühlte sich dabei in seinen Argumenten für einen Beitritt bestätigt.
Norbert Klodt gab anschließend einen Überblick über die Arbeit des Vorstandes und der Fraktion. Auch im Hinblick auf die nicht ungewollten kritischen Anmerkungen unterstrich er als erstes, dass er und sein Team nicht nur in Wahlkampfzeiten wahrgenommen werden wollen. Vielschichtige Angebote sowohl nach außen als auch nach innen - das habe in der Parteiarbeit der Nordhäuser Christdemokraten oberste Priorität. "Natürlich sind wir dabei umso erfolgreicher, je mehr Mitglieder und Bürger mit Anregungen und Ideen auch an uns herantreten", so Klodt.
Weiterhin beleuchtete Klodt die Fraktionsarbeit. Diese sei aktuell überwiegend von den Vorgängen rund ums Theater geprägt. Hier ist sich die Fraktion jedoch von Anfang einig, dass das Theater in Nordhausen erhalten bleiben muss. Zum Ende der Veranstaltung hin wurde das Thema Theater auch überwiegend in zahlreichen Einzelgesprächen weiter erörtert.
