Dringlich
Donnerstag, 24. August 2006, 08:39 Uhr
Nordhausen (nnz). Die 20. Sitzung des Nordhäuser Stadtrates wird vorgezogen. Bereits in der kommenden Woche müssen die Stadträte ran. Warum? Das erfahren Sie mit einem einzigen Klick in Ihrer nnz.
Die aktuelle Situation um das Nordhäuser Theater hat Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) zu dieser Entscheidung veranlasst. Zu Beginn der Sitzung werden neben Rinke auch Ex-Bürgermeister Klaus Wahlbuhl sowie der Vorsitzende des Theater-Fördervereins, Dr. Götz Ehrhardt, die Stadträte und Gäste zur aktuellen Situation informieren. Neben der Beratung zu einem Antrag der FDP-Gruppe zum Erhalt des Theaters (siehe nnz-Archiv) soll eine Willenbekundung verabschiedet werden.
Mit einem weiteren Beschluss soll der Oberbürgermeisterin das Mandat erteilt werden, mit dem Landestheater Rudolstadt verbindliche Verhandlungen aufzunehmen. Auch die Prüfung möglicher rechtlicher Schritt zur Durchsetzung der Gleichbehandlung des Nordthüringer Theaterstandortes soll mittels eines Beschlusses auf den Weg gebracht werden. Hintergrund sei der von der Landesregierung beschlossene Landesentwicklungsplan, heißt es aus dem Nordhäuser Rathaus.
Autor: nnzDie aktuelle Situation um das Nordhäuser Theater hat Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) zu dieser Entscheidung veranlasst. Zu Beginn der Sitzung werden neben Rinke auch Ex-Bürgermeister Klaus Wahlbuhl sowie der Vorsitzende des Theater-Fördervereins, Dr. Götz Ehrhardt, die Stadträte und Gäste zur aktuellen Situation informieren. Neben der Beratung zu einem Antrag der FDP-Gruppe zum Erhalt des Theaters (siehe nnz-Archiv) soll eine Willenbekundung verabschiedet werden.
Mit einem weiteren Beschluss soll der Oberbürgermeisterin das Mandat erteilt werden, mit dem Landestheater Rudolstadt verbindliche Verhandlungen aufzunehmen. Auch die Prüfung möglicher rechtlicher Schritt zur Durchsetzung der Gleichbehandlung des Nordthüringer Theaterstandortes soll mittels eines Beschlusses auf den Weg gebracht werden. Hintergrund sei der von der Landesregierung beschlossene Landesentwicklungsplan, heißt es aus dem Nordhäuser Rathaus.
