Aufpassen
Mittwoch, 23. August 2006, 07:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn in den nächsten Tagen wieder die Verkehrsspruchbänder der Verkehrswacht über die Straßen gespannt werden, dann heißt es ab 31. August für alle Verkehrsteilnehmer: Jetzt ist Schulanfang und viele kleine Schulanfänger sind auf unseren Straßen unterwegs - vielleicht das erste Mal allein!
Rainer Kottek von der städtischen Straßenverkehrsbehörde gibt deshalb Kraftfahrern aber auch Eltern einige wichtige Tipps. Kraftfahrer sollten aus diesem Grund besonders im Bereich von Schulen, Fußgängerüberwegen, -inseln und Ampelanlagen sehr aufmerksam und bremsbereit sein, sagt er. Dort wo die Verkehrszeichen "Kinder" und "30 " stehen, seien meistens Schulen oder andere Kindereinrichtungen. Für die Eltern bedeute es, ihre Kinder gut mit dem Schulweg vertraut zu machen. Sie sollten mögliche Gefahren - wie schlechte Sicht und herannahende Autos- kennen lernen, auf keinen Fall direkt vor und hinter Bussen oder Straßenbahnen auf die Straße laufen, sondern erst deren Abfahrt abwarten.
Auch sollte nicht auf das vorgeschriebene Anhalten der Autos vor roten Ampeln und Überwegen blind vertraut werden, sondern man solle ruhig auch einmal eventuell durch Blickkontakt auf die Reaktionen der Kraftfahrer achten, so der Verkehrsexperte. Er rät, dass die Schulanfänger in der Anfangszeit auf ihrem Weg begleitet werden; das können neben den Eltern, Freunden und Verwandten auch ältere Schüler sein. Und auch das Fahrrad sei in den ersten Schuljahren kein geeignetes Verkehrsmittel.
Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nordhausen, der Verkehrsbetriebe, Polizei und Kreisverkehrswacht haben in der vergangenen Woche die wichtigsten Straßen entlang der Grundschulen in Augenschein genommen und einige wenige Unsicherheiten beseitigt, sagt Kottek. So sollen in diesen Tagen lediglich ein paar Fahrbahn-Markierungen und Verkehrsschilder erneuert werden.
Autor: nnzRainer Kottek von der städtischen Straßenverkehrsbehörde gibt deshalb Kraftfahrern aber auch Eltern einige wichtige Tipps. Kraftfahrer sollten aus diesem Grund besonders im Bereich von Schulen, Fußgängerüberwegen, -inseln und Ampelanlagen sehr aufmerksam und bremsbereit sein, sagt er. Dort wo die Verkehrszeichen "Kinder" und "30 " stehen, seien meistens Schulen oder andere Kindereinrichtungen. Für die Eltern bedeute es, ihre Kinder gut mit dem Schulweg vertraut zu machen. Sie sollten mögliche Gefahren - wie schlechte Sicht und herannahende Autos- kennen lernen, auf keinen Fall direkt vor und hinter Bussen oder Straßenbahnen auf die Straße laufen, sondern erst deren Abfahrt abwarten.
Auch sollte nicht auf das vorgeschriebene Anhalten der Autos vor roten Ampeln und Überwegen blind vertraut werden, sondern man solle ruhig auch einmal eventuell durch Blickkontakt auf die Reaktionen der Kraftfahrer achten, so der Verkehrsexperte. Er rät, dass die Schulanfänger in der Anfangszeit auf ihrem Weg begleitet werden; das können neben den Eltern, Freunden und Verwandten auch ältere Schüler sein. Und auch das Fahrrad sei in den ersten Schuljahren kein geeignetes Verkehrsmittel.
Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nordhausen, der Verkehrsbetriebe, Polizei und Kreisverkehrswacht haben in der vergangenen Woche die wichtigsten Straßen entlang der Grundschulen in Augenschein genommen und einige wenige Unsicherheiten beseitigt, sagt Kottek. So sollen in diesen Tagen lediglich ein paar Fahrbahn-Markierungen und Verkehrsschilder erneuert werden.
