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Freitag, 18. August 2006, 16:12 Uhr
Nordhausen (nnz). „Ein Hoffnungsschimmer, aber keinesfalls Entwarnung.“ Mit dieser Einschätzung reagierten die Vorsitzenden der beiden Fördervereine von Theater und Orchester auf eine aktuelle Äußerung von Kultusminister Prof. Jens Goebel. Weitere Einzelheiten mit einem Klick.


Mit Blick auf die Sondierungsgespräche mit den Trägern hatte der Minister verlauten lassen „Momentan sieht es so aus, als würde es auch in Zukunft Theaterproduktionen in Nordhausen geben.“ Zwar sei es ein positives Signal, dass die vernichtenden Zahlen der ursprünglichen Planung offenbar nicht das letzte Wort seien, doch gebe es noch keinen Grund zur Entwarnung.

Insofern rufen die beiden Fördervereine dazu auf, auch die „4. Nordthüringer Theaterdemo“ am Montag, 21. August, um 18:00 Uhr in Sondershausen zu einer Manifestation der Entschlossenheit werden zu lassen. „Bisher war der Rückhalt in der Öffentlichkeit und die Geschlossenheit der Kommunalpolitik ermutigend, aber wir brauchen einen langen Atem – gerade auch im Sommerloch“, so die Chefs der beiden Fördervereine.

Abschließend teilen Sie mit, dass wiederum ein kostenloser Zubringerbus bereitgestellt werde, der um 17:00 Uhr vom Theaterplatz in Nordhausen abfahre.
Autor: nnz

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