Mit Fragebögen unterwegs
Donnerstag, 27. Juli 2006, 13:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Wie fühlen sich ältere Menschen in Nordhausen oder in den anderen Gemeinden? Das ist die zentrale Frage einer Aktion, die derzeit im Landkreis Nordhausen abgeht. Die nnz hat zwar keine Antworten, wohl aber die weiteren Einzelheiten.
In diesen Wochen sind im Landkreis Nordhausen Studenten der Fachhochschule und Beschäftigte in so genannten 1-Euro-Jobs mit Fragebögen im Landkreis unterwegs - im Auftrag der Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen und des Landratsamtes. Thema der Befragung: Die Lebenssituation älterer Bürger.
Seniorenvertretungs-Vorsitzender Volkmar Pischel ruft die Bürger zur Beteiligung an der Umfrage auf: Die Befragung wendet sich an die Älteren, da diese Bevölkerungsgruppe inzwischen die stärkste ist - mit steigender Tendenz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Interessen dieser Bevölkerungsgruppe mehr als bisher in der Kommunalpolitik zu berücksichtigen.
Mit der Teilnahme an der Befragung hätten die Senioren die Möglichkeit, direkt auf soziale und ökonomische Planungsüberlegungen im Landkreis und der Stadt Nordhausen für jetzige und künftige Generationen Einfluss zu nehmen, meint Pischel. Die Befragung sei anonym, und ist eine Form der direkten Demokratie, die die Möglichkeit gibt, ganz persönliche Forderungen an die Kommunalpolitik zu stellen, so Pischel.
Autor: nnzIn diesen Wochen sind im Landkreis Nordhausen Studenten der Fachhochschule und Beschäftigte in so genannten 1-Euro-Jobs mit Fragebögen im Landkreis unterwegs - im Auftrag der Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen und des Landratsamtes. Thema der Befragung: Die Lebenssituation älterer Bürger.
Seniorenvertretungs-Vorsitzender Volkmar Pischel ruft die Bürger zur Beteiligung an der Umfrage auf: Die Befragung wendet sich an die Älteren, da diese Bevölkerungsgruppe inzwischen die stärkste ist - mit steigender Tendenz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Interessen dieser Bevölkerungsgruppe mehr als bisher in der Kommunalpolitik zu berücksichtigen.
Mit der Teilnahme an der Befragung hätten die Senioren die Möglichkeit, direkt auf soziale und ökonomische Planungsüberlegungen im Landkreis und der Stadt Nordhausen für jetzige und künftige Generationen Einfluss zu nehmen, meint Pischel. Die Befragung sei anonym, und ist eine Form der direkten Demokratie, die die Möglichkeit gibt, ganz persönliche Forderungen an die Kommunalpolitik zu stellen, so Pischel.
