Frau noch nicht gefunden
Mittwoch, 26. Juli 2006, 16:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit gestern sucht die Polizei fieberhaft nach der Frau, die möglicherweise im Kiesteich ertrunken ist. Heute waren Taucher und ein Leichenspürhund im Einsatz.
Frau noch nicht gefunden (Foto: nnz)
Bis jetzt ist im Kiesteich zwischen Windehausen und Sundhausen noch keine ertrunkene Person gefunden worden, wie Polizeisprecher Thomas Soszynski der nnz mitteilte. Polizeitaucher aus Sachsen und die Wasserwacht Nordhausen suchten nach der Person. Auch ein Leichenspürhund wurde eingesetzt. Er schlug zweimal an. Die Taucher gingen der Sache nach, bisher erfolglos. Gestern war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Heute soll eine zweite Runde geflogen werden.
An allen anderen Kiesteichen als dem offiziellen Bezahlteich ist das Baden verboten. Daran halten sich bei dem Wetter nicht alle. Im Teich bei Windehausen befinden sich noch alte Anlagen zum Kiesabbau. Das ist nicht ganz ungefährlich.
Die Arbeitsbedingungen für die Taucher sind in rund 30 Metern Tiefe nicht optimal. Wasserwacht-Kreisleiter Uwe Blanke sagte der nnz, dass eine Sichtweite von einem bis zwei Metern herrscht. Es ist eine trübe Brühe meinte er. Eine ertrunkene Person zu finden, sei bei derartiger Sicht aber auf jeden Fall möglich. Für die Kameraden der Wasserwacht ist es der erste Sucheinsatz nach einem Ertrunkenen in diesem Jahr.
Autor: nnz
Frau noch nicht gefunden (Foto: nnz)
Bis jetzt ist im Kiesteich zwischen Windehausen und Sundhausen noch keine ertrunkene Person gefunden worden, wie Polizeisprecher Thomas Soszynski der nnz mitteilte. Polizeitaucher aus Sachsen und die Wasserwacht Nordhausen suchten nach der Person. Auch ein Leichenspürhund wurde eingesetzt. Er schlug zweimal an. Die Taucher gingen der Sache nach, bisher erfolglos. Gestern war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Heute soll eine zweite Runde geflogen werden.
An allen anderen Kiesteichen als dem offiziellen Bezahlteich ist das Baden verboten. Daran halten sich bei dem Wetter nicht alle. Im Teich bei Windehausen befinden sich noch alte Anlagen zum Kiesabbau. Das ist nicht ganz ungefährlich.
Die Arbeitsbedingungen für die Taucher sind in rund 30 Metern Tiefe nicht optimal. Wasserwacht-Kreisleiter Uwe Blanke sagte der nnz, dass eine Sichtweite von einem bis zwei Metern herrscht. Es ist eine trübe Brühe meinte er. Eine ertrunkene Person zu finden, sei bei derartiger Sicht aber auf jeden Fall möglich. Für die Kameraden der Wasserwacht ist es der erste Sucheinsatz nach einem Ertrunkenen in diesem Jahr.
