Die richtige Mischung soll`s machen
Montag, 17. Dezember 2001, 15:39 Uhr
Bleicherode (nnz). Die Geschäftssituation der Bleicheröder Wohnungsbau GmbH gestaltet sich in den letzten Jahren problematisch. Ein Grund für die derzeitige Lage ist der Mangel an exakter betriebswirtschaftlicher Übersicht. nnz mit dem Versuch eines Überblicks.
Ein Neuer musste her, um die Firma wieder in Schuss zu bringen. Nach viermonatiger Tätigkeit erfolgte nun kürzlich die erste Berichterstattung durch den neuen Geschäftsführer Ronald Hungsberg vor dem Stadtrat in Bleicherode. Er stellte vor allem dar, wie in den Jahren 1991 bis 1999 die Entwicklung verlaufen ist. Hauptprobleme der Defizite bei der Bleicheröder Wohnungsbau GmbH sind vor allem die Fixkosten. Allein zur Tilgung und Zinszahlung für die laufenden Kredite werden monatlich 45 Prozent der Einnahmen benötigt, weitere 40 Prozent werden für Personalkosten verbraucht. Das dies einer Veränderung bedarf, ist spätestens nach dieser Offenlegung der Fakten ein unbedingtes Erfordernis. Ein Anfang wurde gemacht. So konnten für die letzten Jahre ab 1999 die Geschäftsberichte wesentlich frühzeitiger erstellt werden und liegen der Steuerberatung vor. Für dieses Jahr ist der Jahresabschluss termingerecht geplant und wird im Januar nächsten Jahres beendet werden. Ein solider Erfolg in der Konsolidierung und damit ein Schritt mehr in die richtige Richtung.
Nun geht es darum, Mittel und Wege zu finden, um ein zumindest kostendeckendes Arbeiten schnellstmöglich zu gewährleisten. Ronald Hungsberg hat vieles vor. Bis vor der Sommerpause 2002 soll ein umfassendes Sanierungskonzept vorliegen, basierend auf betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und technisch machbaren Varianten. Wichtigstes Ziel ist vor allem die richtige Mischung an Wohnqualität. Gleichbedeutend mit dem Bedarf an hochwertig sanierten Wohnungen, als auch an sanierten Wohnungen mit Normalausstattung sollen selbst bezahlbare Wohnungen für Sozialhilfeempfänger zur Verfügung stehen. Ideen sind also vorhanden, aus Ideen werden Konzepte und aus der Umsetzung dieser Konzepte wird nach unserer Überzeugung eine konsolidierte wirtschaftsstarke Bleicheröder Wohnungsbau GmbH hervorgehen, ist sich Ronald Hungsberg sicher.
Autor: nnzEin Neuer musste her, um die Firma wieder in Schuss zu bringen. Nach viermonatiger Tätigkeit erfolgte nun kürzlich die erste Berichterstattung durch den neuen Geschäftsführer Ronald Hungsberg vor dem Stadtrat in Bleicherode. Er stellte vor allem dar, wie in den Jahren 1991 bis 1999 die Entwicklung verlaufen ist. Hauptprobleme der Defizite bei der Bleicheröder Wohnungsbau GmbH sind vor allem die Fixkosten. Allein zur Tilgung und Zinszahlung für die laufenden Kredite werden monatlich 45 Prozent der Einnahmen benötigt, weitere 40 Prozent werden für Personalkosten verbraucht. Das dies einer Veränderung bedarf, ist spätestens nach dieser Offenlegung der Fakten ein unbedingtes Erfordernis. Ein Anfang wurde gemacht. So konnten für die letzten Jahre ab 1999 die Geschäftsberichte wesentlich frühzeitiger erstellt werden und liegen der Steuerberatung vor. Für dieses Jahr ist der Jahresabschluss termingerecht geplant und wird im Januar nächsten Jahres beendet werden. Ein solider Erfolg in der Konsolidierung und damit ein Schritt mehr in die richtige Richtung.
Nun geht es darum, Mittel und Wege zu finden, um ein zumindest kostendeckendes Arbeiten schnellstmöglich zu gewährleisten. Ronald Hungsberg hat vieles vor. Bis vor der Sommerpause 2002 soll ein umfassendes Sanierungskonzept vorliegen, basierend auf betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und technisch machbaren Varianten. Wichtigstes Ziel ist vor allem die richtige Mischung an Wohnqualität. Gleichbedeutend mit dem Bedarf an hochwertig sanierten Wohnungen, als auch an sanierten Wohnungen mit Normalausstattung sollen selbst bezahlbare Wohnungen für Sozialhilfeempfänger zur Verfügung stehen. Ideen sind also vorhanden, aus Ideen werden Konzepte und aus der Umsetzung dieser Konzepte wird nach unserer Überzeugung eine konsolidierte wirtschaftsstarke Bleicheröder Wohnungsbau GmbH hervorgehen, ist sich Ronald Hungsberg sicher.
