Einmal muss Schluss sein
Dienstag, 25. Juli 2006, 10:58 Uhr
Nordhausen (nnz). 16 Jahre lang hatte sich der Mann in der kommunalen Politik seiner Heimatstadt engagiert. Jetzt wurde der 75jährige von der politischen Bühne verabschiedet. Einzelheiten wie immer mit einem einzigen Klick.
Einmal muss Schluss sein (Foto: nnz)
Kurt Wolff (vorn Mitte) wurde jetzt von den Mitgliedern des Stadtratsausschusses verabschiedet. Ausschuss-Vorsitzende Karin Busch (vorn links) und Dr. Manfred Schröter (vorn rechts) würdigten das Wirken Wolffs.
Einmal muss Schluss sein - mit diesen Worten hat sich auf der jüngsten Sitzung des Stadtrats-Ausschusses für Stadtordnung und Ortsteile der 75-jährige Kurt Wolff nach 16 Jahren aus der Nordhäuser Kommunalpolitik verabschiedet - aus gesundheitlichen und Altersgründen. Ausschuss-Vorsitzende Jutta-Karin Busch stellte bei der Verabschiedung des Sozialdemokraten dessen Detailkenntnisse in punkto Stadtgeschichte heraus und seine vermittelnde Art über Parteigrenzen hinweg. Unser Ausschuss hat auch immer vom wohltuenden Engagement der Älteren gelebt und erheblich profitiert - wie übrigens auch der Stadtrat, sagte Frau Busch.
Es geht mir nahe, dass ein guter Freund die politische Bühne verlässt, sagte Ausschuss-Mitglied Dr. Manfred Schröter zu Wolff. Der habe sich nicht nur in der Kommunalpolitik verdient gemacht - ohne Deine Kenntnisse, ohne Deine Verbindungen hätte auch die jüdische Geschichte unserer Stadt nicht so detailliert aufgearbeitet werden können, so Dr. Schröter, der zugleich Autor eines Buches über die Geschichte der Nordhäuser Juden ist.
Kurt Wollf war seit 1999 berufener Bürger im Ausschuss. Bereits zwischen 1990 und 1994 war er in gleicher Funktion im Verkehrsausschuss aktiv. Zwischen 1994 und 1999 war Wolff Stadtratsmitglied.
Autor: nnz
Einmal muss Schluss sein (Foto: nnz)
Kurt Wolff (vorn Mitte) wurde jetzt von den Mitgliedern des Stadtratsausschusses verabschiedet. Ausschuss-Vorsitzende Karin Busch (vorn links) und Dr. Manfred Schröter (vorn rechts) würdigten das Wirken Wolffs.
Einmal muss Schluss sein - mit diesen Worten hat sich auf der jüngsten Sitzung des Stadtrats-Ausschusses für Stadtordnung und Ortsteile der 75-jährige Kurt Wolff nach 16 Jahren aus der Nordhäuser Kommunalpolitik verabschiedet - aus gesundheitlichen und Altersgründen. Ausschuss-Vorsitzende Jutta-Karin Busch stellte bei der Verabschiedung des Sozialdemokraten dessen Detailkenntnisse in punkto Stadtgeschichte heraus und seine vermittelnde Art über Parteigrenzen hinweg. Unser Ausschuss hat auch immer vom wohltuenden Engagement der Älteren gelebt und erheblich profitiert - wie übrigens auch der Stadtrat, sagte Frau Busch.
Es geht mir nahe, dass ein guter Freund die politische Bühne verlässt, sagte Ausschuss-Mitglied Dr. Manfred Schröter zu Wolff. Der habe sich nicht nur in der Kommunalpolitik verdient gemacht - ohne Deine Kenntnisse, ohne Deine Verbindungen hätte auch die jüdische Geschichte unserer Stadt nicht so detailliert aufgearbeitet werden können, so Dr. Schröter, der zugleich Autor eines Buches über die Geschichte der Nordhäuser Juden ist.
Kurt Wollf war seit 1999 berufener Bürger im Ausschuss. Bereits zwischen 1990 und 1994 war er in gleicher Funktion im Verkehrsausschuss aktiv. Zwischen 1994 und 1999 war Wolff Stadtratsmitglied.
