Eckes AG jetzt mit Umwelt-Audit
Montag, 17. Dezember 2001, 15:10 Uhr
Nordhausen/Nieder-Ohlm (nnz). Als erstes Unternehmen der deutschen Lebensmittelbranche hat die Nieder-Olmer Eckes AG ihre Gesamtorganisation in Deutschland nach den Bestimmungen der EU-Umwelt-Audit-Verordnung erfolgreich prüfen und registrieren lassen. Auch die Nordbrand Nordhausen GmbH gehört dazu.
Am 12. Dezember übergab der unabhängige Umweltgutachter Prof. Dr. Helmut Wirner die Gültigkeitsurkunde der Eckes-Umwelterklärung und Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK Rheinhessen, überreichte die Eintragung in das EU-Standortregister. Damit wird offiziell bestätigt, dass die Eckes-Organisation in Deutschland, zu der fünf Standorte gehören, über ein einwandfrei funktionieren-des Umwelt-Managementsystem verfügt und hohe Qualitätsanforderungen zum betrieblichen Umweltschutz erfüllt.
Nachdem zuvor bereits nahezu alle Produktionsbetriebe einzeln der EMAS-Umweltprüfung unterzogen wurden, erreicht Eckes mit der freiwilligen Registrierung der Gesamtorganisation nunmehr einen neuen Meilenstein der Selbstverpflichtung, würde doch künftig schon das punktuelle Versagen in einem Werk die Registrierung der Gesamtorganisation in Frage stellen. Damit stellt sich die Konzernspitze auch den Verbrauchern gegenüber für die Einhaltung der Umweltverträglichkeit des Eckes-Sortiments in die Verantwortung, gleich an welchem Standort in Deutschland produziert wird. Umweltgutachter Prof. Dr. Wirner betonte den besonderen Stellenwert dieser strengen Regelung: Eckes hebt sich durch diese vollständige Validierung deutlich von anderen Unternehmen ab, die jeweils nur einen, eher unproblematischen Konzernstandort quasi als Alibifunktion registrieren lassen.
Außer dieser konsequenten Selbstverpflichtung sieht Eckes noch weitere positive Wirkungen der ganzheitlichen Registrierung. So rücken neben den direkten Umweltauswirkungen der Produktionsbetriebe jetzt stärker auch die indirekten Umweltauswirkungen von Management-Entscheidungen in Bereichen wie Marketing, Beschaffung und Logistik in den Blickpunkt. Denn das reduzierte Gewicht einer neuen Getränkeverpackung oder die bindende Festlegung von Lieferanten auf Umweltstandards können ebenso deutliche Umweltrelevanz haben wie die Einsparung von Wasser und Energie in den Werken.
Eckes erwartet daher weitere Impulse für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Umweltschutz, an dem unter dem Motto Jeder von uns ist Umweltbeauftragter alle Mitarbeiter beteiligt sind. Aktiver Umweltschutz hat bei Eckes Tradition. Schon 1992 hat Eckes konzernweit gültige Umwelt-Leitlinien verabschiedet und den Umweltschutz als wesentlichen Bestandteil der Unternehmenspolitik verankert. Seitdem sind die Leistungen des Unternehmens regelmäßig durch verschiedene Auszeichnungen anerkannt worden. So ist das Unternehmen bereits mehrfach mit dem Umweltpreis der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) ausgezeichnet worden. 1998 erhielt Eckes den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz in der Kategorie Das umweltfreundliche Unternehmen.
Autor: nnzAm 12. Dezember übergab der unabhängige Umweltgutachter Prof. Dr. Helmut Wirner die Gültigkeitsurkunde der Eckes-Umwelterklärung und Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK Rheinhessen, überreichte die Eintragung in das EU-Standortregister. Damit wird offiziell bestätigt, dass die Eckes-Organisation in Deutschland, zu der fünf Standorte gehören, über ein einwandfrei funktionieren-des Umwelt-Managementsystem verfügt und hohe Qualitätsanforderungen zum betrieblichen Umweltschutz erfüllt.
Nachdem zuvor bereits nahezu alle Produktionsbetriebe einzeln der EMAS-Umweltprüfung unterzogen wurden, erreicht Eckes mit der freiwilligen Registrierung der Gesamtorganisation nunmehr einen neuen Meilenstein der Selbstverpflichtung, würde doch künftig schon das punktuelle Versagen in einem Werk die Registrierung der Gesamtorganisation in Frage stellen. Damit stellt sich die Konzernspitze auch den Verbrauchern gegenüber für die Einhaltung der Umweltverträglichkeit des Eckes-Sortiments in die Verantwortung, gleich an welchem Standort in Deutschland produziert wird. Umweltgutachter Prof. Dr. Wirner betonte den besonderen Stellenwert dieser strengen Regelung: Eckes hebt sich durch diese vollständige Validierung deutlich von anderen Unternehmen ab, die jeweils nur einen, eher unproblematischen Konzernstandort quasi als Alibifunktion registrieren lassen.
Außer dieser konsequenten Selbstverpflichtung sieht Eckes noch weitere positive Wirkungen der ganzheitlichen Registrierung. So rücken neben den direkten Umweltauswirkungen der Produktionsbetriebe jetzt stärker auch die indirekten Umweltauswirkungen von Management-Entscheidungen in Bereichen wie Marketing, Beschaffung und Logistik in den Blickpunkt. Denn das reduzierte Gewicht einer neuen Getränkeverpackung oder die bindende Festlegung von Lieferanten auf Umweltstandards können ebenso deutliche Umweltrelevanz haben wie die Einsparung von Wasser und Energie in den Werken.
Eckes erwartet daher weitere Impulse für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Umweltschutz, an dem unter dem Motto Jeder von uns ist Umweltbeauftragter alle Mitarbeiter beteiligt sind. Aktiver Umweltschutz hat bei Eckes Tradition. Schon 1992 hat Eckes konzernweit gültige Umwelt-Leitlinien verabschiedet und den Umweltschutz als wesentlichen Bestandteil der Unternehmenspolitik verankert. Seitdem sind die Leistungen des Unternehmens regelmäßig durch verschiedene Auszeichnungen anerkannt worden. So ist das Unternehmen bereits mehrfach mit dem Umweltpreis der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) ausgezeichnet worden. 1998 erhielt Eckes den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz in der Kategorie Das umweltfreundliche Unternehmen.
