Euro ist seit heute "greifbar"
Montag, 17. Dezember 2001, 13:35 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit heute gibt es den fassbaren Vorgeschmack auf den Euro. Die ersten Starterkits konnten abgeholt werden. Ob es zu einem Run auf die neue Währung kam, das erfahren Sie in der nnz.
Mehr als 50 Kunden der Nordhäuser Kreissparkasse konnten es am Morgen kaum erwarten. Sie hatten sich vor Öffnung der Hauptstelle am Kornmarkt ordentlich aufgereiht, um die neue Währung in ihre Hände zu bekommen. Das Kreditinstitut hatte sich auf den ersten Ansturm eingerichtet und einen Sonderstand in der Schalterhalle aufgebaut. Nach dem ersten Andrang ging es dann im Verlaufe des Tages normal zu, bestätigte KSK-Vorstandsmitglied Wolfgang Asche der nnz. Unser Haus ist supergut vorbereitet, alle Kunden können mit ihrer Erstausstattung versorgt werden, beschreibt Asche den jetzigen Arbeitsstand der Sparkasse.
Auch für die Firmenkunden sind die Banker vom Kornmarkt jetzt der richtige Ansprechpartner. Für diese Kunden sind spezielle Teams eingerichtet worden. Die heiße Phase der Euro-Einführung wird dann aber mit Beginn des kommenden Jahres anlaufen. So werden die Geldausgabeautomaten der Kreissparkasse mit sehr vielen kleinen Scheinen bestückt. Das wiederum verlangt nach einer rascheren Auffüllung der Automaten, zudem wurde ein Bereitschaftsdienst eingerichtet. Auch aus dem Bereich des Handels, aus dem bis zum 28. Februar sowohl der Rücklauf der D-Mark, als auch des Euros zum Geldhaus zurückkommt, stehen die Signale auf Grün, bestätigt Wolfgang Asche.
Die Kreisparkasse Nordhausen rechnet damit, dass die Starterkits bis zum Ende dieser Woche ausreichen werden. Dann wird der Vorrat der kleinen Plastiktütchen mit dem neuen Geld aufgebraucht sein und der Abschied von der D-Mark wird eingeläutet. Wer sich die harte Mark in Form von Geschenksets als Erinnerung sichern will, der kann in der Kreissparkasse interessante Kollektionen bestellen. Auskünfte dazu erteilen die Mitarbeiter in der Schalterhalle in der Hauptstelle sowie in allen Filialen.
Autor: nnz
Mehr als 50 Kunden der Nordhäuser Kreissparkasse konnten es am Morgen kaum erwarten. Sie hatten sich vor Öffnung der Hauptstelle am Kornmarkt ordentlich aufgereiht, um die neue Währung in ihre Hände zu bekommen. Das Kreditinstitut hatte sich auf den ersten Ansturm eingerichtet und einen Sonderstand in der Schalterhalle aufgebaut. Nach dem ersten Andrang ging es dann im Verlaufe des Tages normal zu, bestätigte KSK-Vorstandsmitglied Wolfgang Asche der nnz. Unser Haus ist supergut vorbereitet, alle Kunden können mit ihrer Erstausstattung versorgt werden, beschreibt Asche den jetzigen Arbeitsstand der Sparkasse. Auch für die Firmenkunden sind die Banker vom Kornmarkt jetzt der richtige Ansprechpartner. Für diese Kunden sind spezielle Teams eingerichtet worden. Die heiße Phase der Euro-Einführung wird dann aber mit Beginn des kommenden Jahres anlaufen. So werden die Geldausgabeautomaten der Kreissparkasse mit sehr vielen kleinen Scheinen bestückt. Das wiederum verlangt nach einer rascheren Auffüllung der Automaten, zudem wurde ein Bereitschaftsdienst eingerichtet. Auch aus dem Bereich des Handels, aus dem bis zum 28. Februar sowohl der Rücklauf der D-Mark, als auch des Euros zum Geldhaus zurückkommt, stehen die Signale auf Grün, bestätigt Wolfgang Asche.
Die Kreisparkasse Nordhausen rechnet damit, dass die Starterkits bis zum Ende dieser Woche ausreichen werden. Dann wird der Vorrat der kleinen Plastiktütchen mit dem neuen Geld aufgebraucht sein und der Abschied von der D-Mark wird eingeläutet. Wer sich die harte Mark in Form von Geschenksets als Erinnerung sichern will, der kann in der Kreissparkasse interessante Kollektionen bestellen. Auskünfte dazu erteilen die Mitarbeiter in der Schalterhalle in der Hauptstelle sowie in allen Filialen.
