Dietrich Beyse baggert
Donnerstag, 06. Juli 2006, 14:01 Uhr
Nordhausen (nnz). Einen Bagger hat Dietrich Beyse in seiner langen Tätigkeit als Baudezernent noch nicht bedient. Seine Premiere bestand er heute bei der Grundsteinlegung für ein neues Wohngebiet.
Dietrich Beyse baggert (Foto: nnz)
Am Holungsbügel wird ein neues Wohngebiet erschlossen. Heute fand der symbolische Spatenstich statt. Mit so einem kleinen Spaten, das glaubt uns eh keiner bei den Massen Erde. Sagte Martin Lauterbach Geschäftsführer vom Erschließungsträger Innova Bau. Er ließ Baudezernent Dietrich Beyse auf einen großen Bagger aufsitzen. Nach kurzer Unterweisung gelang ihm der Spatenstich mit der großen Schaufel. Als Berufswunsch für die Zukunft sieht er Baggerfahrer wohl doch nicht.
38 Bauplätze werden am Fuß des Holungsbügels entstehen. Wo jetzt noch ein Maisfeld ist, können ab Herbst Häuser gebaut werden. 35 Prozent der Grundstücke sind schon verkauft, alle Interessenten sind Nordhäuser. Sollten noch mehr Leute ein Grundstück am Holungsbügel wünschen, dann wäre es möglich, das Baugebiet auf 60 Häuser zu erweitern.
Derzeit entsteht die Zufahrtsstraße zu den Bauplätzen. Im Herbst können die Bauherren mit den Rohbauten beginnen. Der Bebauungsplan sei hier sehr großzügig. Jeder Bauherr kann selbst bestimmen, welchen Haustyp er baut, sofern er Trauf- und Fristhöhe einhält.
Das Gebiet am Holungsbügel sollte schon vor zwei Jahren erschlossen werden, erinnerte Dietrich Beyse. Ein Investor aus Baden-Württemberg tat in der Vergangenheit jedoch nichts zur Erschließung. Deshalb habe man nun mit der Innova Bau GmbH zusammengearbeitet. Die Firma verfügt über viel Erfahrung. Seit zwölf Jahren erschlossen die Eichsfelder 13 Gebiete, zwölf davon in Thüringen. 600 Baugrundstücke wurden verkauft. Wer an einem Bauplatz am Holungsbügel Interesse hat, kann jeden Donnerstag um 10.00 Uhr zur Beratung vor Ort kommen.
Autor: wf
Dietrich Beyse baggert (Foto: nnz)
Am Holungsbügel wird ein neues Wohngebiet erschlossen. Heute fand der symbolische Spatenstich statt. Mit so einem kleinen Spaten, das glaubt uns eh keiner bei den Massen Erde. Sagte Martin Lauterbach Geschäftsführer vom Erschließungsträger Innova Bau. Er ließ Baudezernent Dietrich Beyse auf einen großen Bagger aufsitzen. Nach kurzer Unterweisung gelang ihm der Spatenstich mit der großen Schaufel. Als Berufswunsch für die Zukunft sieht er Baggerfahrer wohl doch nicht.
38 Bauplätze werden am Fuß des Holungsbügels entstehen. Wo jetzt noch ein Maisfeld ist, können ab Herbst Häuser gebaut werden. 35 Prozent der Grundstücke sind schon verkauft, alle Interessenten sind Nordhäuser. Sollten noch mehr Leute ein Grundstück am Holungsbügel wünschen, dann wäre es möglich, das Baugebiet auf 60 Häuser zu erweitern.
Derzeit entsteht die Zufahrtsstraße zu den Bauplätzen. Im Herbst können die Bauherren mit den Rohbauten beginnen. Der Bebauungsplan sei hier sehr großzügig. Jeder Bauherr kann selbst bestimmen, welchen Haustyp er baut, sofern er Trauf- und Fristhöhe einhält.
Das Gebiet am Holungsbügel sollte schon vor zwei Jahren erschlossen werden, erinnerte Dietrich Beyse. Ein Investor aus Baden-Württemberg tat in der Vergangenheit jedoch nichts zur Erschließung. Deshalb habe man nun mit der Innova Bau GmbH zusammengearbeitet. Die Firma verfügt über viel Erfahrung. Seit zwölf Jahren erschlossen die Eichsfelder 13 Gebiete, zwölf davon in Thüringen. 600 Baugrundstücke wurden verkauft. Wer an einem Bauplatz am Holungsbügel Interesse hat, kann jeden Donnerstag um 10.00 Uhr zur Beratung vor Ort kommen.
