Gemälde-Kopie wurde übergeben
Donnerstag, 13. Dezember 2001, 13:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Ein Bild ist heute an seinen fast alten Platz zurückgekehrt. Seit 1912 hing es bis 1945 schon einmal im Nordhäuser Rathaus.
Der Verein für lebendiges Mittelalter übergab jetzt der Stadt Nordhausen die fertiggestellte Reproduktion des Hauptbildes eines Triptychons. Das Werk hatte Prof. Hans Looschen im Jahr 1912 im Auftrag des damaligen Magistrates der Stadt Nordhausen für den einstigen Stadtverordnetensaal gemalt. Das 3 mal 1 Meter große Gemälde zeigte Kaiser Otto I. bei der Verabschiedung von seiner Mutter Königin Mathilde in Nordhausen. Nun hängt es im Flur des ersten Obergeschosses des Neuen Rathauses und kann dort zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.
Mit Spenden aus der Bevölkerung und durch das Engagement des Nordhäuser Vereins war es möglich, zunächst die Reproduktion des Hauptbildes beim Maler Ludwig Mucke in Auftrag zu geben. Die Nordhäuser Firma Holzbau Kratzing fertigte in diesem Jahr den Rahmen an. Zum ersten Mal wurde die Reproduktion des Gemäldes der Öffentlichkeit aus Anlaß des Mittelalterfestes im Nordhäuser Dom vorgestellt (siehe nnz-Foto und nnz-Archiv).
Autor: nnz
Der Verein für lebendiges Mittelalter übergab jetzt der Stadt Nordhausen die fertiggestellte Reproduktion des Hauptbildes eines Triptychons. Das Werk hatte Prof. Hans Looschen im Jahr 1912 im Auftrag des damaligen Magistrates der Stadt Nordhausen für den einstigen Stadtverordnetensaal gemalt. Das 3 mal 1 Meter große Gemälde zeigte Kaiser Otto I. bei der Verabschiedung von seiner Mutter Königin Mathilde in Nordhausen. Nun hängt es im Flur des ersten Obergeschosses des Neuen Rathauses und kann dort zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.Mit Spenden aus der Bevölkerung und durch das Engagement des Nordhäuser Vereins war es möglich, zunächst die Reproduktion des Hauptbildes beim Maler Ludwig Mucke in Auftrag zu geben. Die Nordhäuser Firma Holzbau Kratzing fertigte in diesem Jahr den Rahmen an. Zum ersten Mal wurde die Reproduktion des Gemäldes der Öffentlichkeit aus Anlaß des Mittelalterfestes im Nordhäuser Dom vorgestellt (siehe nnz-Foto und nnz-Archiv).
