Entlastung für 10.000 Firmen
Donnerstag, 13. Dezember 2001, 10:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Eine gute Nachricht kommt jetzt für die Firmen in Nordthüringen. Wer der Absender ist, das hat die nnz erfahren.
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Erfurt hat gestern Abend eine weitere Reduzierung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. So sinkt ab 1. Januar 2002 die ertrags- bzw. gewinnabhängige Umlage um 10 Prozent. Betroffen davon sind ca. 10.000 Unternehmen in Nord- und Mittelthüringen. "In der Diskussion um die Kostenentlastung der Betriebe wollen wir in der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Situation mit gutem Beispiel vorangehen und ein positives Signal setzen", sagte IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen. Nach den Jahren der Aufbauarbeit sei es gelungen, eine moderne und effizient arbeitende Unternehmerorganisation zu etablieren, die nach betriebswirtschaftlichen Methoden geleitet wird. Straffes Kostenmanagement und Controlling bei unverändert hohem Dienstleistungsangebot seien die Hauptgründe für die beschlossene Beitragsentlastung. Inzwischen werde nur noch die Hälfte des Kammerhaushaltes aus Pflichtbeiträgen finanziert, den übrigen Teil stellen Einnahmen aus Service- und Dienstleistungen dar.
"Wir haben im vergangenen Jahr unser Leistungsangebot in der Existenzgründung, Unternehmenssicherung, Außenwirtschaft und qualifizierten Bildung weiter ausgebaut und dem Regionalservice besonderes Augenmerk gewidmet", so Chrestensen. Dies sei durch die Mitgliedsunternehmen honoriert und verstärkt in Anspruch genommen worden. Über ein Qualitätsmanagementsystem werde die Transparenz und Effektivität des Angebotes ständig überprüft, die Mitarbeiter der IHK leistungsorientiert bezahlt.
Autor: nnzDie Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Erfurt hat gestern Abend eine weitere Reduzierung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. So sinkt ab 1. Januar 2002 die ertrags- bzw. gewinnabhängige Umlage um 10 Prozent. Betroffen davon sind ca. 10.000 Unternehmen in Nord- und Mittelthüringen. "In der Diskussion um die Kostenentlastung der Betriebe wollen wir in der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Situation mit gutem Beispiel vorangehen und ein positives Signal setzen", sagte IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen. Nach den Jahren der Aufbauarbeit sei es gelungen, eine moderne und effizient arbeitende Unternehmerorganisation zu etablieren, die nach betriebswirtschaftlichen Methoden geleitet wird. Straffes Kostenmanagement und Controlling bei unverändert hohem Dienstleistungsangebot seien die Hauptgründe für die beschlossene Beitragsentlastung. Inzwischen werde nur noch die Hälfte des Kammerhaushaltes aus Pflichtbeiträgen finanziert, den übrigen Teil stellen Einnahmen aus Service- und Dienstleistungen dar.
"Wir haben im vergangenen Jahr unser Leistungsangebot in der Existenzgründung, Unternehmenssicherung, Außenwirtschaft und qualifizierten Bildung weiter ausgebaut und dem Regionalservice besonderes Augenmerk gewidmet", so Chrestensen. Dies sei durch die Mitgliedsunternehmen honoriert und verstärkt in Anspruch genommen worden. Über ein Qualitätsmanagementsystem werde die Transparenz und Effektivität des Angebotes ständig überprüft, die Mitarbeiter der IHK leistungsorientiert bezahlt.
