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BARMER fördert Selbsthilfearbeit

Donnerstag, 29. Juni 2006, 14:53 Uhr
Nordhausen (nnz). Selbsthilfegruppen sind aus dem Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken. Sie geben Kranken Mut und machen ihnen den Austausch mit Leidensgenossen möglich. Die Barmer hat das Potential der Betroffenengruppen erkannt und förderte auch dieses Jahr wieder einige von ihnen.

BARMER fördert Selbsthilfearbeit (Foto: nnz) BARMER fördert Selbsthilfearbeit (Foto: nnz)

Auch in diesem Jahr unterstützt die BARMER die Selbsthilfegruppen Landkreis Nordhausen. Einen Scheck in Höhe von 440 Euro überreichte der Bezirksgeschäftsführer Peter Behrschmidt der BARMER in Nordhausen am 29.06.2006 stellvertretend an Angelika Lindner von der Selbsthilfegruppe „Diabetes“.

„Gerade in Zeiten, in denen die Solidarität mit den Kranken immer mehr an Bedeutung verliert, ist die Arbeit von Selbsthilfegruppen aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sie ergänzen das medizinische und institutionelle Angebot im Gesundheitswesen in beachtlicher Weise“, so Peter Behrschmidt. Die BARMER unterstützt seit über 20 Jahren die Arbeit von Selbsthilfeorganisationen, die sich der Information und Unterstützung chronisch Kranker angenommen haben.

„Mit diesem Geld können wir die Beratungsarbeit unserer Selbsthilfegruppen vor Ort mit umfangreichem Informationsmaterial unterstützen“, freut sich Angelika Lindner von der Diabetes-Selbsthilfegruppe. In Ihrer Selbsthilfegruppe sind rund 46 Mitglieder und ihre Angehörigen angegliedert.

Weitere Zuwendungsbescheide gingen an die Selbsthilfegruppen: „ Chronische Atemwegserkrankungen/Allergien“; „Osteoporose“; „Morbus Bechterew“; „Diabetiker Treff“; „Herz-Kreislauf“; „Aphasie und Schlaganfall“; „Frauenselbsthilfe nach Krebs“; „Blaues Kreuz Bleicherode“, „Trockenbau in Wickerode“.
Autor: nnz

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