Schaden abwenden
Donnerstag, 22. Juni 2006, 11:08 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte heute über eine städtische Bürgschaft für das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus berichtet und eine Bearbeitungsdauer kritisiert. Jetzt reagierte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Das Nordhäuser Stadtoberhaupt machte gegenüber der nnz deutlich, dass die Stadtverwaltung seit Jahren bemüht sei, diese Bürgschaft loszuwerden. Allerdings, und darauf legt Barbara Rinke großen Wert, nicht mit einem Schaden für das Krankenhaus. Experten nennen diesen Vorgang unschädlich. Mehrfach hatten die Thüringer Aufsichtsbehörden in Richtung Rathaus angemahnt, die Beteiligung am Südharz-Krankenhaus zu überdenken. Hierzu gehört auch die Trennung von dieser Bürgschaft. Allerdings: Dieser Prozess ist so einfach in diesen deutschen Landen nicht bewerkstelligen.
Der Weg, den die Stadtverwaltung in punkto der Bürgschaft eingeschlagen hatte, sei auch im Prüfbericht des Landesrechungshofes unterstützt worden. Jetzt verriet OB Rinke der nnz, dass die Gespräche und Verhandlungen sich in einem aussichtsreichen Stadium befinden würden. Nach einem langen Weg sind wir hoffentlich bald am Ziel, so Rinke. Noch einmal betonte sie, dass es keine Unterschriften von ihr geben werden, die einen Nachteil für das Krankenhaus nach ziehen werde. Der Bestand dieser kommunalen Einrichtung habe für die Oberbürgermeisterin höchste Priorität.
Autor: nnzDas Nordhäuser Stadtoberhaupt machte gegenüber der nnz deutlich, dass die Stadtverwaltung seit Jahren bemüht sei, diese Bürgschaft loszuwerden. Allerdings, und darauf legt Barbara Rinke großen Wert, nicht mit einem Schaden für das Krankenhaus. Experten nennen diesen Vorgang unschädlich. Mehrfach hatten die Thüringer Aufsichtsbehörden in Richtung Rathaus angemahnt, die Beteiligung am Südharz-Krankenhaus zu überdenken. Hierzu gehört auch die Trennung von dieser Bürgschaft. Allerdings: Dieser Prozess ist so einfach in diesen deutschen Landen nicht bewerkstelligen.
Der Weg, den die Stadtverwaltung in punkto der Bürgschaft eingeschlagen hatte, sei auch im Prüfbericht des Landesrechungshofes unterstützt worden. Jetzt verriet OB Rinke der nnz, dass die Gespräche und Verhandlungen sich in einem aussichtsreichen Stadium befinden würden. Nach einem langen Weg sind wir hoffentlich bald am Ziel, so Rinke. Noch einmal betonte sie, dass es keine Unterschriften von ihr geben werden, die einen Nachteil für das Krankenhaus nach ziehen werde. Der Bestand dieser kommunalen Einrichtung habe für die Oberbürgermeisterin höchste Priorität.
