Geld für Kirche
Mittwoch, 21. Juni 2006, 18:37 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Kirchengemeinde in Hainrode kann sich heute freuen. Es gibt Geld. Einzelheiten wie immer mit einem einzigen Klick.
Geld für Kirche (Foto: nnz)
Es sind wieder mal die Lottomittel des Freistaates Thüringen, die angezapft werden. 1.500 Euro übergab Landrat Joachim Claus (CDU) in Form eines Bescheids heute an Frank Krause. Der Pfarrer der Gemeinde freute sich, denn mit dem Geld kann die Sanierung des Glockenstuhls der Kirche St. Maria Magdalena fortgeführt werden. Die Sanierung wird etwa 4.000 Euro kosten. 500 Euro versprach Bürgermeister Ernst Rilk. 500 Euro muß die Kirchengemeinde selbst bringen. Für die restliche Summe von etwa 1.400 Euro kommt der Kirchenkreis Südharz auf. Pfarrer Kruse hofft die Baumaßnahme im August durchführen zu können.
Die Kirche in Hainrode ist nicht nur für die Gottesdienste wichtig, sie bietet auch der gesamten Gemeindearbeit ein Dach. Bewilligt hat die Lottogelder Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU). Der freut sich über die kirchliche Arbeit in dem kleinen Ort und sicher, dass es den Bürgern gelingen wird, den Nachholebedarf bei der Sanierung Schritt für Schritt zu beseitigen.
Autor: nnz
Geld für Kirche (Foto: nnz)
Es sind wieder mal die Lottomittel des Freistaates Thüringen, die angezapft werden. 1.500 Euro übergab Landrat Joachim Claus (CDU) in Form eines Bescheids heute an Frank Krause. Der Pfarrer der Gemeinde freute sich, denn mit dem Geld kann die Sanierung des Glockenstuhls der Kirche St. Maria Magdalena fortgeführt werden. Die Sanierung wird etwa 4.000 Euro kosten. 500 Euro versprach Bürgermeister Ernst Rilk. 500 Euro muß die Kirchengemeinde selbst bringen. Für die restliche Summe von etwa 1.400 Euro kommt der Kirchenkreis Südharz auf. Pfarrer Kruse hofft die Baumaßnahme im August durchführen zu können.
Die Kirche in Hainrode ist nicht nur für die Gottesdienste wichtig, sie bietet auch der gesamten Gemeindearbeit ein Dach. Bewilligt hat die Lottogelder Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU). Der freut sich über die kirchliche Arbeit in dem kleinen Ort und sicher, dass es den Bürgern gelingen wird, den Nachholebedarf bei der Sanierung Schritt für Schritt zu beseitigen.
