Gewerkschafter in neuen Räumen
Dienstag, 20. Juni 2006, 15:18 Uhr
Nordhausen (nnz). Mehr Service für die Mitglieder und eine bessere Vernetzung der Gewerkschaften untereinander, das soll in Nordhausen ab sofort möglich werden. in die neuen Räume der Gewerkschafter hat die nnz einen Blick geworfen.
Gewerkschafter in neuen Räumen (Foto: nnz)
Seit September 2005 ist Nordhausen die Zentrale für die Region Mittel- und Nordthüringen des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Ab sofort sind Ulrich Hannemann und seine Kollegen in der Neustadtstraße 6 erreichbar. Die neuen Büroräume liegen direkt unter dem Dach, über den Büros von ver.di und der IG Bau, genau so wie es sich für einen Dachverband gehört.
Drei Gewerkschaften der acht zum DGB gehörenden gibt es in Nordhausen. Nur die Bahner von Transnet sitzen in der Nähe ihres Arbeitsplatzes in der Bahnhofstraße. Die anderen sind jetzt alle in diesem kleinen Haus der Gewerkschaften zu finden. Für die Mitglieder bedeutet das kürzere Wege und bessere Erreichbarkeit der Ansprechpartner. In Zukunft wollen sich die Gewerkschaften gegenseitig besser unterstützen und vernetzen. Ist der Ansprechpartner bei der IG Bau nicht da, kann dann eben der Kollege des DGB ans Telefon gehen und das Anliegen erstmal aufnehmen. Ulrich Hannemann denkt an mitgliederfreundlichere Öffnungszeiten der Geschäftsstelle, auch daran, Sprechtage an Sonnabenden anzubieten.
Vor drei Wochen kamen die Gewerkschafter zum Bundeskongreß zusammen. Da wurde eine Trendwende beschlossen. Es sollen neue Mitglieder geworben und alte besser gehalten werden. Die räumlichen Voraussetzungen für eine bessere Zusammenarbeit haben wir geschaffen. Ist sich Hannemann sicher. Ver.di-Kollegin Dorothee Schmidt stimmte ihm zu. Es ist sinnvoll sich gegenseitig zu ergänzen. Sagte sie.
Autor: wf
Gewerkschafter in neuen Räumen (Foto: nnz)
Seit September 2005 ist Nordhausen die Zentrale für die Region Mittel- und Nordthüringen des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Ab sofort sind Ulrich Hannemann und seine Kollegen in der Neustadtstraße 6 erreichbar. Die neuen Büroräume liegen direkt unter dem Dach, über den Büros von ver.di und der IG Bau, genau so wie es sich für einen Dachverband gehört.
Drei Gewerkschaften der acht zum DGB gehörenden gibt es in Nordhausen. Nur die Bahner von Transnet sitzen in der Nähe ihres Arbeitsplatzes in der Bahnhofstraße. Die anderen sind jetzt alle in diesem kleinen Haus der Gewerkschaften zu finden. Für die Mitglieder bedeutet das kürzere Wege und bessere Erreichbarkeit der Ansprechpartner. In Zukunft wollen sich die Gewerkschaften gegenseitig besser unterstützen und vernetzen. Ist der Ansprechpartner bei der IG Bau nicht da, kann dann eben der Kollege des DGB ans Telefon gehen und das Anliegen erstmal aufnehmen. Ulrich Hannemann denkt an mitgliederfreundlichere Öffnungszeiten der Geschäftsstelle, auch daran, Sprechtage an Sonnabenden anzubieten.
Vor drei Wochen kamen die Gewerkschafter zum Bundeskongreß zusammen. Da wurde eine Trendwende beschlossen. Es sollen neue Mitglieder geworben und alte besser gehalten werden. Die räumlichen Voraussetzungen für eine bessere Zusammenarbeit haben wir geschaffen. Ist sich Hannemann sicher. Ver.di-Kollegin Dorothee Schmidt stimmte ihm zu. Es ist sinnvoll sich gegenseitig zu ergänzen. Sagte sie.
