Zwischen zwei WM-Spielen
Donnerstag, 15. Juni 2006, 13:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Momentan richten sich viele Terminkalender nach den Spielansetzungen der Fußballweltmeisterschaft. Warum soll es bei einem Verbund da anders sein. Trotzdem wurde getagt.
Am Mittwochnachmittag, quasi zwischen zwei WM-Spielen, führte der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. seine 12. Mitgliederversammlung im Speisesaal der Schachtbau Nordhausen GmbH durch. Über 50 Vertreter von Unternehmen sowie 20 Gäste konnten durch den Vorstand zur diesjährigen Hauptversammlung begrüßt werden.
Zur Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden, Aribert Kupsch, wurden Vertreter der IHK Erfurt, und der Agentur für Arbeit herzlich willkommen geheißen. Kupsch bedankte sich bei den anwesenden Unternehmern für ihr Engagement bei der Lehrausbildung. Das ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit des FAV. Das Geschäftsjahr 2005 schätzte er als sehr gelungenes Jahr ein.
Der FAV konnte sich stabil entwickeln und alle Zielvereinbarungen, einschließlich der für den Thüringer Pakt für Ausbildung, erfolgreich realisieren. Im Anschluss übergab er das Wort an den diesjährigen Gastreferenten, Geerd Woortmann, ehemaliger Abteilungsleiter der Aus- und Weiterbildung beim DIHK und anerkannter Ausbildungsexperte. Sein Vortrag zur beruflichen Erstausbildung, zur Weiterbildung und zu Studienmöglichkeiten war sehr interessant, enthielt erfrischende Ideen und Denkansätze und führte zu einer angeregten Diskussion.
So stellte er unter anderem fest, dass die Anforderungen des Arbeitmarktes an die künftigen Fachkräfte mit der internationalen Konkurrenz steigen, die Arbeitgeber können deshalb nicht auf die Politik warten und versuchen mit vielen Hilfestellungen die Defizite zu minimieren. Auch die starren Ausbildungszeiten sind seiner Ansicht nach überholt. Es kommt auf das nachweisbare Ergebnis an. Die Dauer zur Erreichung der Fachkompetenzen muss flexibler werden.
Der Geschäftsbericht, der Kassen- und der Finanzbericht unterstützten die Einschätzung des Vorsitzenden über das erfolgreiche Jahr 2005. Die Mitglieder stimmten den Berichten einstimmig zu und gaben dem Vorstand für 2005 die Entlastung. Damit ist die Basis für die Fortsetzung in 2006 gelegt worden.
Autor: nnzAm Mittwochnachmittag, quasi zwischen zwei WM-Spielen, führte der Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. seine 12. Mitgliederversammlung im Speisesaal der Schachtbau Nordhausen GmbH durch. Über 50 Vertreter von Unternehmen sowie 20 Gäste konnten durch den Vorstand zur diesjährigen Hauptversammlung begrüßt werden.
Zur Eröffnung durch den Vorstandsvorsitzenden, Aribert Kupsch, wurden Vertreter der IHK Erfurt, und der Agentur für Arbeit herzlich willkommen geheißen. Kupsch bedankte sich bei den anwesenden Unternehmern für ihr Engagement bei der Lehrausbildung. Das ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit des FAV. Das Geschäftsjahr 2005 schätzte er als sehr gelungenes Jahr ein.
Der FAV konnte sich stabil entwickeln und alle Zielvereinbarungen, einschließlich der für den Thüringer Pakt für Ausbildung, erfolgreich realisieren. Im Anschluss übergab er das Wort an den diesjährigen Gastreferenten, Geerd Woortmann, ehemaliger Abteilungsleiter der Aus- und Weiterbildung beim DIHK und anerkannter Ausbildungsexperte. Sein Vortrag zur beruflichen Erstausbildung, zur Weiterbildung und zu Studienmöglichkeiten war sehr interessant, enthielt erfrischende Ideen und Denkansätze und führte zu einer angeregten Diskussion.
So stellte er unter anderem fest, dass die Anforderungen des Arbeitmarktes an die künftigen Fachkräfte mit der internationalen Konkurrenz steigen, die Arbeitgeber können deshalb nicht auf die Politik warten und versuchen mit vielen Hilfestellungen die Defizite zu minimieren. Auch die starren Ausbildungszeiten sind seiner Ansicht nach überholt. Es kommt auf das nachweisbare Ergebnis an. Die Dauer zur Erreichung der Fachkompetenzen muss flexibler werden.
Der Geschäftsbericht, der Kassen- und der Finanzbericht unterstützten die Einschätzung des Vorsitzenden über das erfolgreiche Jahr 2005. Die Mitglieder stimmten den Berichten einstimmig zu und gaben dem Vorstand für 2005 die Entlastung. Damit ist die Basis für die Fortsetzung in 2006 gelegt worden.
