Die jungen Wilden
Mittwoch, 14. Juni 2006, 14:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Hof der Grimmelallee 44 wird es am Samstagabend turbulenter als gewöhnlich. Das Junge Theater lädt zum diesjährigen Sommerfest ein. Was da alles geboten wird, das hat die nnz erfahren.
Die jungen Wilden (Foto: nnz)
Die Gäste erwartet ein buntes Programm, dass u.a. vom Jugendzirkus Zappelini, dem Theaterjugendclub, dem Komplott gegen die Schwerkraft sowie der Improtheater-Gruppe von der Regelschule Hainleite inszeniert wurde. Impressionen und Ausschnitte aus dem diesjährigen Jugendzirkusstück Plast-Tick-Ei-Meer werden gezeigt, der Theaterjugendclub lässt den Mond aufsteigen, Pantomimen sitzen auf gepackten Koffern und noch vor Mitternacht erscheint Prometheus. Im Schein des Feuers und im Atem der Nacht erzählen die Laiendarsteller brandheiß, die Geschichte des Göttersohns, der den Göttern das Feuers entriss, um es den Menschen zu bringen.
Es wird Licht ins Dunkel gebracht, das Unterste nach Oben gekehrt. Sie fackeln nicht lange und schlagen den Takt ihrer Füße zum Tanz auf dem heißen Pflaster. Wer in das Feuer bläst und die Glut anheizt, der bringt auch den Zorn der Götter zum kochen. Wie die Rache der Götter auf die Menschen hernieder fährt und welche grausame Strafe Prometheus ereilt, das wird in opulenten Bildern des Straßen- und Feuertheaters und Großpuppenanimation gezeigt.
Das Sommerfest ist außerdem eine gute Gelegenheit, mit Nachwuchskünstlern, die schon sehr erfolgreich auf der Bühne des Nordhäuser Theaters standen, ins Gespräch zu kommen. Vielleicht hat dann der eine oder andere Lust, ab September selbst beim Jungen Theater mitzuwirken.
Autor: nnz
Die jungen Wilden (Foto: nnz)
Die Gäste erwartet ein buntes Programm, dass u.a. vom Jugendzirkus Zappelini, dem Theaterjugendclub, dem Komplott gegen die Schwerkraft sowie der Improtheater-Gruppe von der Regelschule Hainleite inszeniert wurde. Impressionen und Ausschnitte aus dem diesjährigen Jugendzirkusstück Plast-Tick-Ei-Meer werden gezeigt, der Theaterjugendclub lässt den Mond aufsteigen, Pantomimen sitzen auf gepackten Koffern und noch vor Mitternacht erscheint Prometheus. Im Schein des Feuers und im Atem der Nacht erzählen die Laiendarsteller brandheiß, die Geschichte des Göttersohns, der den Göttern das Feuers entriss, um es den Menschen zu bringen.
Es wird Licht ins Dunkel gebracht, das Unterste nach Oben gekehrt. Sie fackeln nicht lange und schlagen den Takt ihrer Füße zum Tanz auf dem heißen Pflaster. Wer in das Feuer bläst und die Glut anheizt, der bringt auch den Zorn der Götter zum kochen. Wie die Rache der Götter auf die Menschen hernieder fährt und welche grausame Strafe Prometheus ereilt, das wird in opulenten Bildern des Straßen- und Feuertheaters und Großpuppenanimation gezeigt.
Das Sommerfest ist außerdem eine gute Gelegenheit, mit Nachwuchskünstlern, die schon sehr erfolgreich auf der Bühne des Nordhäuser Theaters standen, ins Gespräch zu kommen. Vielleicht hat dann der eine oder andere Lust, ab September selbst beim Jungen Theater mitzuwirken.
